INSM

i-INSM: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. –PR und Lobbyorganisation-
Gegründet vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall, getragen von Wirtschaftsverbänden und Unternehmen, sowie Kuratoren und Botschafter. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft arbeitet seit dem Jahr 2000 für „marktwirtschaftliche Reformen“ in Deutschland. Für die INSM heißt das im Kern weniger Sozialstaat und mehr Marktwirtschaft

Quellen:
http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/Kuratoren-und-Botschafter.html
http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm.html
http://insmwatchblog.wordpress.com/
http://www.lobbycontrol.de/blog/wp-content/uploads/pm_pr-tour-insm.pdf
http://www.nachdenkseiten.de/?p=28
http://de.wikipedia.org/wiki/INSM

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Neue Meinungsmache durch die INSM

Webnews votevon Marty Ludischbo: Lange war es ruhig geworden, um die Lobby Organisation der Metallarbeitgeber INSMInitiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

Jetzt sind sie weider unterwegs. „Was ist aus der „guten alten Sozialen Marktwirtschaft“ geworden?“ Das fragt sich die von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanzierte Initiative. „Drei Journalisten auf der Suche nach der sozialen Markwirtschaft.“ Allerdings startete die neuen PR Kampagne Deutschland 24/30 wohl ersteinmal mit Hindernissen. „Luftschlösser für junge Journalisten“ , lästerte, die Süddeutsche Zeitung.
Lobby Control recherchierte, dass die PR Kampagne laut Spiegel die Agentur Allenbach übernahm.Die selbe Argentur, so LC ,war auch schon in den PR-Skandal der Deutschen Bahn verwickelt.
Diese Vermischung von Journalismus und interessengeleiteter PR ist unsäglich und mit journalistischen Grundsätzen nicht vereinbar„, kritisiert Ulrich Müller von
LobbyControl. „Die INSM muss endlich aufhören, mit manipulativen Methoden auf die Öffentlichkeit Einfluss zu nehmen„.

Was soll dieses Projekt?

Das Projekt zielt wahrscheinlich darauf ab,, Kritik an marktliberalen Positionen angesichts der Finanzkrise zu besänftigen und eine arbeitgeberfreundliche Interpretation des Begriffs „soziale Marktwirtschaft“ zu fördern. Für die INSM heißt das im Kern weniger Sozialstaat und mehr Marktwirtschaft.

Bürgerjournalistin bekommt Auswirkungen der Kampagne bereits zu spüren

U.a hat die INSM die Kampagne bereits bei readers-edition ihre Kampagne verlinken lassen. (Ich denke mal, wohl nicht kostenlos, siehe Homepage ,Anzeige rechts oben Stand August 09)
Die Bürger-Journalistin, Margareth Gorges, die regelmäßig auf dieser Internet Plattform aktiv ist, hat bereits Erfahrung gemacht, was es dann bedeuten kann, die Kampagne und dessen Initiatoren kritisch zu durchleuchten. Sie schrieb einen kritischen Artikel zu dieser Kampagne. Die Veröffentlichung wurde wohl von der Redaktion verweigert. Dieses schrieb Margareth Gorges in einem Offenen Brief an die Redaktion und Moderatoren der Internet Plattform, readers-edition. Quelle:
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Weitere Informationen zu dieser PR Kampagne können Sie hier recherchieren:

http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2009/07/insm-kampagne-deutschland-2430/
http://www.lobbycontrol.de/blog/wp-content/uploads/pm_pr-tour-insm.pdf
http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2009/07/journalisten-fur-insm-auf-tour/
http://www.deutschland2430.de/Impressum
http://www.readers-edition.de/autor?user_id=Margareth%20SOL%20Blog
http://www.meinsol.de/blog/blog.phtml?blog=1827
http://de.wikipedia.org/wiki/Initiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft

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Gute Arbeit, gutes Geld

Gute Arbeit, gutes Geld!
Die Tarifpartner/Innen waren zur Einigung gezwungen. Ein Streik hätte die Arbeitgeber kaum noch schädigen können,
da die Eltern die Kosten kaum oder nur geringfügig gegen die Gemeinden geltend machen können. Somit wäre durch einen Streik, die kommunalen Kassen entlastet und die Gewerkschaftskassen belastet worden. Das hätte die Medien wohl schnell aufgegriffen und der Druck wäre sicherlich von den Arbeitgebern auf die Beschäftigten übergegangen.
Heuer einen Abschluss zu finden war eine gute Entscheidung. Die Gemeinschaft , Bund,Länder und Kommunen müssen die Mehrkosten tragen.
Das ist gut so. Böhle hat Recht, wenn er sagt, dass alle sich an den Mehrkosten beteiligen müssen. Gute Erziehungsarbeit kostet Geld. Bund und Länder dürfen die Kommunen nicht alleine lassen.Gewinner sind die Kinder, Eltern und Beschäftigten und die Wirtschaft. Gute TarifabschBanner tapo bloglüsse regen den Konsum an und helfen in der Wirtschaftskrise.

Beitrag und Netzschau zum Thema veröffentlicht im Tapo-Blog-Oed

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Tarifeinigung im Erziehungsdienst- Streiks werden beendet

DNZS Logo20 Zusammengestellt und kommentiert von Marty Ludischbo
Frankfurt am Main. (dnzs/verdi/vka/gew) Die DGB Gewerkschaften verdi und GEW und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) haben sich in der achten Verhandlungsrunde auf eine bessere Bezahlung und einen Gesundheitsschutztarifvertrag für die kommunalen Sozial- und Erziehungsdienste geeinigt. Von der am Montagmorgen in Frankfurt/Main nach einem fünftägigen Verhandlungsmarathon erzielten Einigung profitieren rund 220.000 Beschäftigte. (mehr …)

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Alternatives Politik-Forum gefunden :-)

Tipp! Nachdem es bei politik.de immer unerträglicher wird, habe ich mich mal nach einem alternativen Forum für politische Kommunikation umgeschaut und bin auch mit der genialen Suchmaschine Ixquick sehr schnell fündig geworden.  Der erste Eindruck hat mich sehr positiv überrascht. Ich habe mich zwar noch nicht registriert, aber ich glaube dass die Macher dort sehr auf Themendisziplin, Spam und Sachlichkeit achten.
Nach meinen guten Erfahrungen mit dem Ruhrpottforum, könnte das Forum: Politik-sind-wir eine ergänzende Plattform für meine persönlichen Netzaktivitäten werden.

PS: Ob ich weiter auch gelegentlich bei politik.de posten werde, weiß ich noch nicht. Rechtsradikale und Rechtsexremistische Dauertrolls und Themenzerstörer/Innen machen das Forum bei politik.de immer unattraktiver.

Einfach mal ausprobieren und umschauen

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Wichtiges Thema, viele Trolls

Im Zusammenarbeit mit der Redaktion von Politik.de schlägt Franziska Drohsel, Vorsitzende der Jusos, zur Bekämpfung von rechtsextremistischer Gewalt eine „Stiftung für Demokratie“ vor.



Es wird gefragt: Ist das ein sinnvoller Ansatz?

Ein interessantes Thema. Aber die Antworten sind eigentlich, bis auf ein paar Ausnahmen die üblichen Trollbeiträge bei politik.de.
Schade: ich habe mich entschieden einfach mal mitzutrollen. 
Ich schlage vor, dass die Hauptdarsteller/Innen der Videobotschaften dann auch mal mitdiskutieren.
In politischen Foren ist und bleibt es schwer eine gewisse Themendisziplin zu leben. Die ist aber meines Erachtens notwendig, um bei wichtigen Themen auch über gute Lösungsansätze zu diskutieren. Hierzu werde ich dann mal bei nächster Gelegenheit einen neuen Thread bei politik.de eröffnen. Ich überlege, ob ich mal mit Politiker mit Videobotschaften direkt Kontakt aufnehmen soll?!

Mein Forenbeitrag 19 zum Thema. Rechtsextremismus: Hilft eine Stiftung für Demokratie?

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