Ruf a.d Urlaub—Lenken und Ablenken

Ich kann es einfach nicht lassen…. Schlepptop mit und heute, nach zwei Wochen Blog-Abstinenz, habe ich es gewagt am heiligsten Tage zu posten…. Soll aber ne Ausnahme bleiben:P

Lenken und Ablenken… Dazu passt meine Einschätzung, dass es im BTW nur um Ablenkung geht.
Lieber B-Themen, statt die A-Fragen beantworten!
Wie auch die Diskussion im Ruhrpottfprum beweist.

Hier meine Einschätzung: Post 44 Strang „Die Sonntagsfrage für die Bundestagswahlen 09″

ruhrpottforum.de - Der Treffpunkt im Ruhrgebiet

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Mitglieder bestätigen Tarifeinigung im Erziehungsdienst

DNZS Logo35Nach fast einmonatiger Diskussion wurde die Einigungsempfehlung der Tarifkommission in einer zweiten Urabstimmung durch die Mitglieder der DGB Gewerkschaften verdi und GEW angenommen. Die Akzeptanz für das Ergebnis ist unter den GEW Mitgliedern mit 84% gegenüber 55% der Verdi Mitglieder höher ausgefallen.  Das innergewerkschaftliche Netzwerk-Verdi hatte die Mitglieder aufgefordert  bei er zweiten Urabstimmung mit „Nein“ zu stimmen.
Das Tarifergebnis kann nun in Kraft treten.

Quellen:
http://presse.verdi.de/pressemitteilungen/showNews?id=659cb7f2-8e4e-11de-745f-0019b9e321e1
http://www.gew.de/GEW-Urabstimmung_Mitglieder_stimmen_Tarifergebnis_zu_3.html
http://www.netzwerk-verdi.de/fileadmin/Material/NwFlugblattSozErzAbschluss200907.pdf

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Endlich Urlaub…. Bis bald, wenn alles schläft

TexelHier, ok, nicht ganz hier, aber in der Nähe hier, mache ich meinen wohlverdienten Urlaub. Meine ich zumindest, dass er wohlverdient ist Und zwar
bis zum
10.09.2009.
Ja so lange..ich bin müde, deshalb bin ich jetzt froh meinen Urlaub auch notfalls im Regen zu verbringen (Das kommt da leider öfters mal vor…aber egal!) 

Bis bald ihr lieben Blog-Freundinnen und Freunde..in alter Frische. Vielleicht melde ich mich trotzdem mal zwischendurch, ganz unauffällig,nachts wenn alles schläft.
Ich nehme nämlich heimlich mein Schlepptop mit

Euer Netzaktivist
Marty Ludischbo

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Wahlen 2009- Wahl-O-Mat bald im Netz

Am 27.September wird ein neuer Bundestag gewählt. Anfang September wird auch der Wahl-O-Mat, ein Tool der Bundeszentrale für politische Bildung, ins Netz gestellt. Wir werden den Wahl-O-Mat natürlich wieder verlinken. Quelle
Außerdem werden wir bald alle Parteiprogramme und andere Wahlhilfen auf unseren Seiten zur Verfügung stellen. Aber eines werden wir nicht tun. Eine Wahlempfehlung abgeben. Für uns ist nur wichtig! Gehen Sie/Geht  bitte zur Wahlurne!

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Themen wählen!

wähle deine meinungDu weißt nicht, was du wählen willst?

Wähle doch einfach Themen. Themen die dich bewegen. Wähle deine Positionen, deine Standpunkte. Vergleiche deine mit denen, die sich zur Wahl stellen!

Beispiele:
Du bist für oder gegen „mehr Demokratie“, für mehr Bürgerbeteiligung und Volksentscheide? Welche Partei steht für was?

Andere machen ebenfalls parteiübergreifenden, themenbezogenen Wahlkampf.
-Z.B Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat). Ihre Kampange: Wählen Sie Freiheit, statt Angst“
-Oder der DGB: Der geht auf Mindestlohn-Stimmenfang Stimmen für den Mindestlohn-Der Kandidatencheck
-Die Umweltorganisation Greenpeace stellte letzte Woche einen Wahlkompass vor.

Ja und die Parteien?
-Die haben natürlich auch bereits alle ihre Wahlprogramme ins Netz gestellt. Wir haben alle Wahlprogramme der z.Z im Bundestag sitzenden Parteien bereits in einem Ordner zusammengestellt. Wir werden nach und nach auch die Programme kleinerer Parteien in diesem Ordner nach und nach hinzufügen.

Informiere dich. Wähle Themen, die dich interessieren. Gucke, ob deinen Positionen, wo in welchen Parteien vertreten werden. Werde aktiv. Gehe doch einfach mal wählen!

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Arbeitnehmer/Innen verdienen nicht mehr "mehr"

Die Reallöhne der Arbeitnehmer sind seit 2004 gesunken – eine Entwicklung, die es in diesem Ausmaß nie zuvor in der Bundesrepublik gegeben hat.
Eine Ursache dieser Entwicklung sieht DIW-Experte Brenke in der geringeren Verhandlungsmacht der Gewerkschaften. Quelle

Da bleiben natürlich noch einige Fragen offen! Beispiel 2008 Niedriger Reallohnzuwachs zum Ende des Wachstumszyklus, nav emo diskotallerdings statistisch nur für die Tarifbeschäftigten erfasst. weiterlesen

Diskussion zum Thema: Sind die Gewerkschaften wirklich Schuld ?
Und gibt es einen Datenabgleich zwischen den Reallohnerhöhungen von Tarif-und Nichttarif-Beschäftigten?

mitdiskutieren:
DIW: -Reallöhne seit 2004 gesunken

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Reallöhne sind trotz Wachstum zw. 2004-2008 gesunken

DNZS Logo35(DIW/DNZS) Die Reallöhne der Arbeitnehmer sind seit 2004 gesunken – eine Entwicklung, die es in diesem Ausmaß nie zuvor in der Bundesrepublik gegeben hat. Die Verteilung hat sich deutlich verschoben hin zu Kapital- und Selbständigeneinkünften. Im Gegensatz zur Lohnentwicklung sind die Einkommen aus selbständiger Tätigkeit und aus Kapitalvermögen kräftig gestiegen. Die Arbeitnehmerentgelte machen folglich einen immer geringeren Teil des Volkseinkommens aus. Die bereinigte Lohnquote erreichte 2007und 2008 mit rund 61 Prozent ein Rekordtief. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des DIW Berlin.
Eine Ursache dieser Entwicklung sieht DIW-Experte Brenke in der geringeren Verhandlungsmacht der Gewerkschaften.
Quelle:  DIW Pressemitteilung vom 12.08.2009

Ergänzung: Netzschau am Beispiel 2008,
Zum Ende des gesamtwirtschaftlichen Aufschwungszyklus (Jahr 2008)erhielten die Tarifbeschäftigten Arbeitnehmer/Innen einen nominalen Lohnzuwachs von 2,9% Dem stand in 2008 eine Preisteigerungsrate von durchschnittlich 2,6 % gegenüber.  Das sind durchschnittlich gerade einmal 0.3& Reallohnzuwachs. Hinzu kommt, dass dieses nach Branche sich recht unterschiedlich darstellt. Siehe hier.

Interessa
nt wäre noch eine Gegenüberstellung der Nichttarifbeschäftigten, also alle Arbeitnehmer/Innen die nicht unter einem Tarifvertrag arbeiten oder in prekären Beschäftigungsverhältnisse arbeiten. Die Statistik des statistischen Bundesamtes führt eine nominale Einkommenserhöhung von 2,8 % durchschnittlich auf. Erfasst sibd hier die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer/Innen.
Das lässt vermuten, dass die Reallohnverluste aller Arbeitnehmer/Innen, also incl. nicht-tarifgebundene und prekäre Beschäftigungen , allein in 2008 noch viel dramatischer sind.

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Gerne würden wir die gesamten Zahlen, differenziert nach Tarif und Nichttarifbeschäftigten seid 2004 bis 2008 gegenüberstellen. Nach längerem netzschauen sind wir noch nicht fündig geworden.
Deshalb sind wir über weitere Hinweise zu diesem Thema sehr dankbar!
Weitere Erkentnisse werden wir dann an deiser Stelle veröffentlichen.

Infos und Linkempfehlungen bitte an redaktion@dnzs.de oder einfach die Kommentarfunktion nutzen

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