Guckt sie auf die Finger, den Bankenlobbyisten! Und wie wär es mit einem Bankenwechsel?

Mit einer Medienbekanntmachung präsentierte sich dieses Woche die Finanzwirtschaft Gegen-Lobbyorganisation „Finance-Watch“, eine Art Anti-Banken-Lobby. Sie will Bürgerinteressen in die Öffentlichkeit tragen, EU Institutionen beraten und Misstände aufklären.

Diese neue NGO wurde bereits letztes jahr von kritischen EU-Abgeordneten ins Leben gerufen. Nun soll sie aber zililen Kräften übergeben werden. Die interessierrten Abgeordneten werden in einem Beirat ohne Entscheidungskompetenz sitzen. Das erklärte gestern, Sven Giegold (Grüne) in der TAZ.

Sogar in den Mainstreammedien wurde die Organisation mit bekanntgemacht. Da bin ich ja mal gespannt, ob Handelblatt und Co auch mal Gegendarstellungen von Finance Watch zitieren werden.

Zweifelos ist so eine Nichtregierungsorganisation nowendig.
Finanzmarktregulierungen und Bankenzähmung wurden zwar nach der weltweiten Imobilien und Bankenkatastrophen (HRE, und CO) großmäulig, auch aus konservativen Kreisen, angekündigt, aber im Prinzip kaum nenenswert umgesetzt. Ob das was bringt steht au einen anderen Papier. Aber Aufklärung kann ja nie schaden. Vielleicht Finance watch ein sinnvoller Beitrag.

Erfahren Sie mehr über die Organistaion auf deren Homepage:
Finance Watch

Was könnten wir  eigentlich selber machen?
Das globalisierungskritische Netzwerk Attac empfiehlt die „Krötenwanderung“ Mit einer Kampagne empfielt die Organisation alternative Banken.
Auch hier lohnt sich mal ein Blick ins Netz
Bankenwechsel: Krötenwanderung jetzt

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blognetz-onlineArtikel aus dem Netzwerk zum Thema :

Der Raubzug der Investoren aus: Blog Gerecht 2010

 

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