Stefan Sasse: "Es gibt keine Netzgemeinde"..

….. titelte der Freidenker Stefan Sasse.

Ein heiterer Artikel mit einer treffenden Kernaussage.

Mein Senf zu diesem Artikel:

Ich finde, dein Artikel ist heiter und richtig dargestellt. Ich hoffe ich habe versehentlich nicht auch mal dieses Wort „Netzgemeinde“ gebraucht 😉

Ich würde es mal so ausdrücken:
Soziale Netzwerke(SN) können ein Instrument dafür sein, auch Informationen zu verbreiten, die im Mainstream weniger Gehör finden…..
.
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——–Warum dieser Blogeintrag?————

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— Wat is los im Netz? *Links Ruhr rein – Rhein raus * —

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*Bochum und seine Verkaufsoffenen Sonntage – DNZS fragt nach*

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– Links anne Ruhr (26.02.2012)

– 29.02.2012
– Bruch der FDP-Fraktion in Bochum: „juristisch im Detail vorbereitet” so Heiko Fröhlich und Felix Haltt (FDP)


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27.02.2012 – Gegenblende:   – Der Fiskalvertrag Sturm im Wasserglas oder Gefahr für Demokratie und Sozialstaatlichkeit?

28.02.2012 – taz.de
: USA: Die Popagnada der Republikaner wirkt


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Serie: heute und letztens im Netz

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Bochum und seine Verkaufsoffenen Sonntage! Ja, Nein oder Wieviele? – DNZS fragt nach

(Bochum) „Jetzt wird solange abgestimmt, bis das gewünschte Ergebnis herauskommt.“ So könnte man den Eindruck bekommen. Nach dem Nein des Bochumer Rates im Februar, folgte eine heftigen Medienkampagne des Einzelhandels (DNZS berichtete). Nun soll über ein Kompromiss beraten werden, der lt. Ruhr-Nachrichten in 150 min mit den Akteuren gefunden wurde. Demnach sollen an 9 Sonntagen geöffnet werden dürfen.
Am 01.03.2012 könnte schon eine neue Entscheidung herbeigeführt werden.
Wie haben  sich die Fraktionen bzw… Parteien zu diesem Thema aufgestellt. Wir haben nachgefragt.

Wir haben im Vorfeld der Ratssitzung am Donnerstag, den 01.3.2012 die Parteien/Fraktionen SPD,CDU, Linksfraktion, Soziale Liste, Grüne und FDP per eMAil angeschrieben. Auch die Piraten, die nicht im Rat sitzen, haben wir angeschrieben.

Folgende 3 Fragen haben wir gestellt:
Bisher geantwortet haben:
Karsten Ortmann Mitarbeiter der SPD-Ratsfraktion Bochum, Hella Eberhardt, Fraktionsgeschäftsführerin (Die Linke)  Weitere Stimmen werden wir in diesem Beitrag nachträglich modifizieren. (mehr …)

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Verkaufsoffene Sonntage – Ein Gespräch mit verdi-Sekretär Helmut Süllwold

Neben der akuten Sparpolitik in Bochum gibt es noch ein wichtiges Thema, dass nicht nur in Bochum für Aufmerksamkeit sorgt. Das vorläufige Aus für „Verkaufsoffene Sonntage“ in Bochum steht aber bereits wieder für die nächste Ratssitzung im März auf der Tagesordnung.
Das Thema wird z.Z auch in NRW diskutiert. Die Landesregierung prüft, ob das bisherige LÖG-NRW novelliert werden muss.

Wir haben den zuständigen Bochumer Verdi-Sekretär Helmut Süllwold per Mail gebeten, uns einige Fragen zu beantworten.

logo kleinweißWie bewerten Sie den Bochumer Beschluss? (vom Februar)
Helmut Süllwold: Grundsätzlich ist es eine (wenn sie denn an sachlichen Gründen orientiert ist) konsequente Entscheidung, die deutlich macht (es war ja eine knappe Mehrheit dagegen / im letzten Jahr eine knappe Mehrheit dafür), dass durchaus politische Mehrheiten für auch AN-orientierte Entscheidungen möglich sind. Es liegt allerdings bereits ein nächster Antrag des Einzelhandelsverbandes vor, der sicherlich erneut dem Rat zur Beschlussfassung vorgelegt wird. Ich befürchte, dass noch mal kräftig an der „Überzeugung“ der Ratsmitglieder (ob nun mit oder ohne Fraktionszwang) gearbeitet wird. Allerdings bin ich davon überzeugt, dass unsere Ratsmitglieder auch dieses Mal eine eigenständige und sachgemäße Ent scheidung treffe. Bei Abwägung aller Sachargumente erwarte ich eine erneute Ablehnung des Antrages oder zumindest eine drastische Kürzung der Zahl der Sonntagsöffnungen. (mehr …)

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Deutschland – Steuerparadies für Reiche

von Rudolf Homann – Blog „Rudi Homann bloggt

NachdenkenDer Grundsatz: Heute muss es vor allen Dingen darum gehen, spekulatives Vermögen, das nicht für die Realökonomie notwendig ist, wegzusteuern.

Die Entwicklung
Vor 25 Jahren, im Februar 1987, gab es Krach in der damaligen schwarz-gelben Koalition. Schon damals ging es – ewig grüßt das Murmeltier – um den Spitzensatz bei der Einkommensteuer. Der betrug damals angemessene 56 Prozent und lag damit um ein Drittel höher als heute. Am 20. Februar meldet die TAGESSCHAU, dass Finanzminister Gerhard Stoltenberg (CDU) für eine Senkung auf 55 Prozent eintritt. Die FDP in Gestalt von Wirtschaftsminister Graf Lambsdorf fordert eine Senkung auf 53 Prozent. Doch die Union bleibt hart. Es bleibt bei 56 Prozent. Erst 3 Jahre später erfolgt die Senkung auf 53 Prozent.

In der Folgezeit gab es eine ständige Verlagerung des staatlichen Steueraufkommens weg von direkten hin zu indirekten Steuern und damit zu einer höheren Belastung der Normal- und Geringverdiener. Der Grundsatz der Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit wurde aufgegeben. Mit den bekannten dramatischen Folgen.

Die Einkommensteuer (mehr …)

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Aus für Verkaufsoffene Sonntage! Oder doch nicht? Die Vorgänge in Bochum – Teil 2

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Fließen substanzielle Umsätze wirklich in die Nachbarstädte?
Beschäftigte im Einzelhandel, Sportvereine und andere kulturelle Veranstaltungen haben auf der anderen Seite Nachteile, wenn am Sonntag „Shopping“ angesagt ist.
von Marty Ludischbo

(Bochum)  Der Rat der Stadt Bochum hatte Anfang Februar einen Antrag des Bochumer Einzelhandels, an bestimmten Sonntagen die Geschäfte zu öffnen, abgelehnt. Die Medien begleiteten augenscheinlich unkritisch den Sturmlauf des Einzelhandelverbandel ohne die die Position der zuständigen Bo-City PointGewerkschaft verdi (Fachbereich Handel) ausreichend darzustellen……

Sind die Argumente des Einzelhandels eigentlich nachvollziebar? Ist der wirtschaftliche Schaden wirklich so groß, dass Entscheidungsträger die Interessen des Handels über die Interessen von nicht kommerziellen Einrichtungen und Beschäftigten im Einzelhandel stellen dürfen?
Das Beispiel aus Bochum und die Abwägung von Pro und Contra zeigt aber auch:  Das Gesetz zur Regelung der Ladenöffnungszeiten (Ladenöffnungsgesetz – LÖG NRW) wird zurecht von der Landesregierung auf Änderungsbedarf überprüft.

Die Medienrolle habe ich im ersten Teil dokumentiert und im Anhang einige offene Fragen gestellt:

Wieso wird Einschränkungscharakter in den Medien kaum dargestellt?
In §1 des LÖG heißt es:

Das Gesetz dient der Schaffung und Sicherung einer allgemeinen Ladenöffnungszeit für Verkaufsstellen sowie dem Schutz der Sonn- und Feiertagsruhe. (…) „… Quelle

– Wieso machen die Artikel in der WAZ den Eindruck, dass hier eine Kampagne des Einzelhandels unterstützt wird, statt eine saubere Gewichtung von Positionen und Gegenpositionen?

– Haben hier Journalisten bewusst nicht sauber recherchiert oder waren die Betriebsräte und/oder Gewerkschaften zu Stellungnahmen nicht bereit?

Um uns die ersten Fragen zu nähern hat die Redaktion eine Anfrage an die Lokalredaktion der WAZ gestellt. Bisher haben wir keine Antwort erhalten.
Das letztere kann verneint werden. Wie der zuständige  Gewerkschaftsekretär Helmut Süllwold  aus dem Fachbereich Handel in Verdi unserer Redaktion per eMail mitgeteilt hatte, wurde ein Schreiben an das Ordnungsamt (liegt der Redaktion vor) auch an die Lokalredaktion der WAZ geschickt.

Zunächst hat die Gewerkschaft verdi in den uns vorliegenden Schreiben von der bedenklichen Umgehensweise mit dem LÖG NRW aufmerksam gemacht. „Möglichkeiten der Begrenzung wurden nach Umdeutung zur Ausweitung von Sonntagsöffnungen verwendet.“ (mehr …)

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Die Griechen zahlen für ein Gläubigerschutzprogramm…

… zu dieser richtigen Erkenntnis kommt der Netzschauleser Andreas. S.
Dabei hat er seine Kapitallebensversicherung als Spannungsbogen genommen und das ganz etwas ironisch untermalt.

Ein gelungener Leserbeitrag. Danke Andreas.weiterlesen
Danke Bertram für die Einstellung und Layout des Beitrages

update: 23.02.2012 – 14:12 – Anfrage an Autor wegen möglichen Zahlendreher bei den Zahlenbeispielen per eAMail getätigt.. Der Blogger Einhard hat uns darauf aufmerksam gemacht.

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Free Wattenscheid! Endlich wieder WAT am Auto!

(Bochum-Wattenscheid) Im Rahmen der Gebietsreform in NRW beschloss der Landtag am 8. Mai 1974 das sog. Ruhrgebiets-Gesetz.
U.a wurden die kreisfreien Städte Bochum und Wattenscheid zu einer neuen kreisfreien Stadt Bochum zusammengeschlossen. Meine heutigen  Wattenscheider Freunde und ich waren damals noch kleiner Dötzchen.
Aber die Wattenscheider wollen nicht mit Bochum.
Die Eltern der Watteschneider pflanzten die Ablehnung dieser Entscheidung in die kleinen Gehirne ihrer Abkömmlinge

Seither, bis heute,  gibt es die separatistische Unabhängigkeitsbewegung „Freiheit für WAT enscheid“
Einige sprechen von „Scheiß auf Groß-Bochum“ .. andere spötteln neuerdings. „Bochum einig Vaterland“
Sie hassen meinen VfL und alles was mit Bochum zu tun haben. Jetzt spielt ihre SG Wattenscheid irgendwo. …ich weiß gar nicht wo. Ach war das schön, als beide Bochumer Vereine noch inne Buli gepölt haben. Da konnten wir die Rivalität schön ausleben. Jetzt ist es fast langweilig geworden um
„Free Wattenscheid“

Diejenigen, wie ich, die selbst am Karneval gespenstisch den bewaffneten Unabhängigkeitskrieg der Watchen belächeln, werden verteufelt, bedroht oder manchmal, na meistens, einfach auch nur ignoriert.

Ich will ja gar nicht damit anfangen, dass die NPD schon mal den Freiheitskampf für sich Instrumentalisieren wollte….
Pfui..Marty..wie kannst du nur?

Egal! Jetzt werden die Separatisten für ihren bedingungslosen Kampf über Generationen hinweg belohnt.

Die NRW Regierung will den betroffenen Menschen ihr Autokennzeichen zurückgeben. Endlich, früher regelmäßig als Aprilscherz gedemütigt, rückt das Ziel näher!

WAT - BO

Ich gönne es euch! Ehrlich. 
Nicht nur  weil Verwandte von mir  mitlerweile, sogar ohne Visum, einreisen durften.
Aber bitte- tut mir einen Gefallen!
Falls irgendwelche Bewohner in Watche dann noch mit Bochumer Kennzeichen stehen sollten (BO). Bitte fackelt die Autos nicht ab.
Der Kampf ist beendet. Legt die Waffen nieder

PS: Ich weiß.. Ich merke beim durchlesen dieser Zeilen. Ein Satiriker steckt nicht in mir drin.
Gönnt es mir. Ich konnte nicht anders

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