Chapeau! liebe Fans des FC S… 04!

Chapeau liebe Gelsenkirchener Fußballfreunde. Am vergangenen Samstag, beim Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt haben richtige Fußballfans einigen „Bananenbieger“ in der Nordkurve die rote Karte gezeigt, weil diese mal wieder zündelten und somit die Gesundheit anderer damit gefährdeten. (Bengalos)

Eine Gruppe von Fans haben wieder diese gefährlichen Bengalos in der Kurve gezündelt. Dieses Gruppe soll wohl nach taz und WA Informationen auch an der Randale in Dortmund beteiligt gewesen sein.

Wer auch immer. Die echten Fans haben deutlich gesagt was sie davon halten. „Wir sind Schalker und ihr nicht„. Die Dortmunder Fans werden wohl diesmal verzeihen. Die ebenfalls begleitenden Unmutsäüßerungen gegen die eigene Fan-Gruppe „Ihr seid Scheiße wie der BVB“ war diesmal irgendwie der Zivilcourage geschuldet.

Ich habe mich mal umgehört. (Habe ja viele Kollegen, die mit diesem Verein aus Buer sympathisieren). Man weiß ja nie. Bekanntermaßen Überhöhen Medien ja auch positive Nachrichten. Aber es war wohl so, wie die Medien berichteten. „Die Pfiffe und Unmutsäußerungen waren nicht zu überhören“ berichtete mir ein Dauerkartenbesitzer.
Und es ist wohl auch richtig berichtet worden, dass einige dieser Fans danach die Tribüne verlassen haben.

Deswegen liebe echte Gelsenkirchener Fußballfreunde.
Es ist absolut richtig, dass echte Fußballfans sich von diesen Chaoten distanzieren.
Chapeau.
Lieben Gruß aus Bochum.

Marty

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In kirchlichen Einrichtungen darf endlich gestreikt werden!

… trotz Steikverbot….

Gerade eben hat uns über Facebook folgende Meldung von verd.di erreicht.

Wichtiges Urteil vom BAG in Erfurt:
Streiks in kirchlichen Betrieben sind zulässig!

Mehr Infos:
https://www.verdi.de/

http://www.streikrecht-ist-grundrecht.de/

Hier die Pressemitteilung von ver.di
BAG bestätigt Streikrecht in der Diakonie

update:
Eigentlich hätte die Überschrift lauten müssen. Streiken erlaubt trotz Streikverbot….
Wer es nicht glaubt bitte einfach mal die Pressemittlungen des BAG durchlesen..

Pressemitteilung Nr. 81/12 – dritter Weg

Pressemitteilung Nr. 82/12-Arbeitskampf in kirchlichen Einrichtungen – Zweiter Weg

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Die Welt am Sonntag sympatisiert mit Schwarz-Grün

von Betram Rabe
Auch wenn die Grünen sich zu Rot-Grün bekennen. Ausgemacht ist das nicht. Es gibt Stimmen in beiden Parteien, die solch einem Bündnis aufgeschlossen sind. Die konservative Sonntagszeitung WAMS hat schon mal ein Schwarz-Grünes Kabinett kreiert.

Marty Ludischbo hat sich mit den „meinungsmachenden Artikeln“ der Welt am Sonntag auseinandergesetzt. hier

Der Artikel ist von folgenden Blogs verlinkt worden:
Pottblog – Links anne Ruhr vom 19.11.2012
Nachdenkseiten-Hinweis des Tages vom 19.11.2012

Meine persönliche Meinung:
Schwarz-Grün wäre für mich keine Überraschung. Allerdings begehen die Grünen damit Harakiri. Die traditionellen Rot-Grünen Splittingwähler (erststimme SPD-Zweitstimme Grüne) und eher links denkende Menschen werden sich Massenhaft von den Grünen abwenden und ein neues Wahlverhalten an den Tag legen. Zweistellige Ergebnisse werden dann wahrscheinlich erstmal der Vergangenheit angehören. Es kann auch sein, dass sich die Grünen damit pragmatisch um orientieren. Das bringt dann wieder Platz für SPD, Linke und vielleicht auch die Piraten (je nachdem wie es mit dem Haufen programmatisch weitergeht)

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Bleibt die USA abhängig von ÖL und Gas Importen?

Zwei Artikel die unterschiedlich in ihren Aussagen nicht sein können.

Während die Welt am Sonntag die „Energiewende auf Amerikanisch (Mittels einer neuen Technik können die USA riesige Öl und Gas Vorkommen erschließen.“ )
anpreist, interviewte die Tagezeitung (taz)den Wissenschaftler Josef Bramel. Der behauptet: „Die USA können sich auch zukünftig nicht selbst versorgen“.

Es bleibt also die Frage, ob die USA sich von Importen unabhängiger machen können?
Welche Auswirkungen hat dieses auf die zukünftige Militärpräsenz der USA?

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Springers WAMS wirbt für Schwarz-Grün – Progressive Wechselwähler/-innen aufgepasst!

von Marty Ludischbo
Springers Welt am Sonntag (WAMS) lotet in der Ausgabe vom 18.11.2012 ein mögliches Schwarz-Grünes Bündnis nach der Bundestagswahl 2013 aus. Die Art und Weise wie das Blatt das ganze angeht lässt durchaus eine Meinungskampagne vermuten. Das konservative Meinungslager überlegt sich wohl schon mal Plan B. Die Angst, dass der Union der gelbe Bündnispartner weg zu brechen droht, scheint doch sehr groß zu sein. Für progressive Wechselwähler/-innen, die die liberal-konservativen Parteien FDP und CDU/CSU nicht an der Macht sehen wollen, heißt es: Aufpassen!

Auch wenn die Grünen sich offiziell auf ihren Parteitag für die Bundestagswahl 2013 klar zu einem Bündnis mit der SPD bekennen,gibt es natürlich Stimmen innerhalb der Grünen Partei, sich für ein Bündnis aus Union und Grünen zu öffnen. Auch in der Union gibt es Befürworter. Z.B. der NRW Vorsitzende Laschet.

In diese Lücke tritt nun auch Springers Welt am Sonntag (WAMS). In ihrem Aufmacher und mit mehreren anderen Artikeln wirbt die WAMS offen für Schwarz-Grün. Die rechts-konservative Sonntagszeitung scheint doch  pragmatisch sehr verzweifelt zu sein. Fällt ihr politisches Wunschbündnis(CDU/CSU/FDP) nach den aktuellen Umfragen erstmal weg. Jetzt überlegen sie sich unmöglich erscheinende Konstellationen. Oder ist es gar nicht so unmöglich?

Ernst zu nehmen sind diese meinungsmachende Headlines der WAMS in jedem Fall. Progressive Wählerschichten  sollten das alles sehr genau beobachten.

Zunächst einmal die Einzelheiten: (mehr …)

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Notizen zum Beitrag….

Springers WAMS wirbt für Schwarz-Grün – Progressive Wechselwähle/Innen aufgepasst. zum Artikel

Notiz 1: Was verstehe ich ich unter Progressive Wechselwähler/Innen?

Politisch Progressiv sind für mich, vereinfacht gesagt, Menschen, die sich am Fortschritt orientieren und diesen Schritt für Schritt pragmatisch gestalten wollen.
Progressive sind nicht auschließlich an ihrem eigenen sozialen Fortschritt interessiert sind, sondern für einen am Allgemeinwohl orientierten sozialen Fortschritt für alle interessiert. Damit meine ich nicht nur ausschließlich Teilhabe an der Wertschöpung, sondern auch Teilhabe an Entscheidungen (Demokratie * Mitbestimmung). Bestehende Macht und Herrschaftverhältnisse werden kritisch gesehen und oftmals in Frage gestellt.

Einige liberal-konservativ denkende Leute beschimpfen solche Menschen oft bösartig als Gutmenschen.

Ich glaube, dass die Parteienbindung bei vielen progressiv denkenden Menschen nicht so stark ausgeprägt sind, wie bei konservativ denkenden Menschen. Das schlägt sich dann auf dem Stimmzettel nieder. (es sei denn sie sind Mitglied in einer Partei-aber auch da glaube ich, dass dort Menschen eher bereit sind eine Partei zu wechseln)

In meinem Umfeld wählen viele eher progressiv denkende Menschen mal die SPD, mal die Grünen, mal die Linken. Einige splitten auch ihre Stimmen.
Einige liebäugeln auch mittlerweile mit den Piraten. Und sicherlich gibt es auch Progressive, die noch an die soziale Erneuerung der FDP glauben.

Das heißt im Übrigen nicht, dass ich glaube, dass konservativ denkende Menschen grundsätzlich nur an ihrem eigenen Wohl interssiert sind. Aber das will ich dieser Stelle nicht weiter aúsführen. Vielleicht bald in einem anderen Zusammenhang

Die Welt des Denkens ist natürlich ohnhin komplizierter, als wir es gerne glauben wollen.

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Bochums Genossen und der KKS haben sich nun wieder lieb

update:
aktuelle Links zum Thema
13.12.2012/waz.de –
Mehrheit im Rat steht hinter OB Schloz…...(hwn)
24.11.2012/waz.de –
Affäre wird zum absurden Theater...(hwn)
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(09.11.2012)Jetzt haben Steinbrücks Nebentätigkeiten (oder Haupttätigkeiten?) Bochum erreicht und ganz Deutschland redet über Bochum. D.H über Bochums SPD-Genossen. Und vorallem redeten Genossen über Genossen. Sogar mit Anwälten. Aber jetzt ham se sich alle wieder lieb!!

In einem munteren Talk mit Sportmoderator – Ikone Werner Hansch hatte die Stadtwerke Bochum in einem vergangenen Altrium-Talk (komischer Name! Wat soll dat sein?) dem heutigen und damaligen Abgeordneten Steinbrück ein Honorar von 25000 Euro bezahlt.
Eigentlich sollten die Honorarbezieher spenden. Im Vertrag war da wohl nichts drüber zu finden. Angeblich Kommunikationsfehler.

Folgende SPD-Genossen waren deshalb neben Kanzlerkandidat Steinbrück (KKS) plötzlich zusätzlich, wohl ungewollt im Fokus der deutschen Öffentlichkeit geraten: Stadtwerkechef Wilmert, Aufsichtsratschefin und Oberbürgermeisterin O. Scholz
Das soll jemand vor dem Hintergrund begreifen, dass in Bochum an allen Ecken und Enden gespart werden soll.
Und dann, oh Wunder, haben es die Genossen kapiert. Dieser Talk soll eingestellt werden und der Kanzlerkandidat will spenden. Was ein peinliches Herbsttheater. Personelle Konsequenzen? Wohl Fehlanzeige.
Genosse reich mir die Flosse.
„Jetzt haben wir uns alle wieder lieb.“

Naja wat gutet hat et ja
. Steinbrück will die Kohle an Bochumer Einrichtungen spenden (Quelle-ZDF) und mein Marty und Herausgeber dieses Blogmagazines braucht wohl vorerst nicht mehr für Strom löhnen. Die geplante Strompreiserhöhung soll wohl erstmal ausgesetzt werden(auch ZDF). Jippiii

Links
Spende oder Honorar
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Unklarheiten-bei-Steinbrueck-Auftritt-Spende-oder-Honorar;art932,1812627

Spitzenhonorar von der Pleitestadt
http://www.taz.de/Steinbruecks-Bochumer-Honorar/!104801/

Bochumer Stadtwerkchef unter Druck
http://www.derwesten-recherche.org/2012/11/bochumer-stadtwerke-chef-unter-druck/

Stadtwerke stellt Altriumtalk ein-Steinbrück spendet.
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/stadtwerke-beerdigen-atriumtalk-steinbrueck-spendet-honorar-id7272274.html

Auch im Westen gibt es eine CSU
http://www.taz.de/!104942/

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Ausländerfeindlichkeit ist Alltag in Deutschland – Warum ist die WAZ so erstaunt?.

Jeder sechste Ostdeutsche denkt rechtsextrem. Im ehemaligen Westteil der Republik ist die Zahl etwas gesunken. (von 9,1 auf 7,6). Somit denkt im Durchschnitt jeder 10te Bürger rechtsextrem- Noch dramatischer: Der Alltagsrassismus. Während in Westdeutschland 2012 jeder fünfte Bürger eine ausländerfeindliche Einstellung hat, denken in Ostdeutschland fast 39 % manifest ausländerfeindlich. Der Wert für den Osten steigt seit 2004. Die meisten sind junge bildungsferne Männer.
Das sind Studienergebnisse im Rahmen des Projektes gegen rechts der Friedrich-Ebert-Stiftung (fes).
Miguel Sanches von der WAZ ist von der Studie offentsichtlich sehr erstaunt. Dabei ist das Problem doch seit Jahrzehnten bekannt.

Des weiteren befasste sich die Studie mit der politischen Einstellung aller Einwohner in Deutschland. (mehr …)

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