Okö-Pleite? Wird hier Risiko auf Kleinanleger abgewälzt!? (Teil 1)


Für einige gutgläubige Geldanleger wird der Jahresanfang ungemütlich.
Die Prokon-Illussion
von Marty Ludischbo

(DNZS -Ursprungsartikel vom 18.01.2014)
Der Winter lässt ja in weiten Teilen auf sich warten. Richtig ungemütlich wird es für Anleger, die Genussscheine bei Prokon angelegt haben. Lt. Medienberichten steht das Öko-Unternehmen vor der Insolvenz. Ein Beispiel, dass zeigt wie hohes Risiko auf Kleinanleger abgewälzt wird. Die Energiepolitischen Fragen sind auch eine gesellschaftliche Herausforderung. Muss da nicht der Staat viel mehr Risiko tragen? Und warum gibt es immer noch unregulierte Graumärkte? Damit beschäftigen wir uns in einer dreiteiligen Mini-Serie.

Prokon ist z.Z. ein aktuelles Beispiel, um darauf aufmerksam zu machen, dass es noch weitere grüne Geldanlagen gibt, die kritisch zu betrachten sind. Dazu gehören u.a. geschlossene Fonds. All diese Geldanlagen unterliegen nicht der Finanzaufsicht und sind somit kaum transparent, geschweige denn reguliert. (Grauer Markt).

Hier im ersten Teil wollen wir zunächst eruieren was im aktuellen Fall Prokon passiert ist. (mehr …)

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