Wikileaks "Ungeheuerlicher Angriff gegen die Informations-und Meinungsfreiheit"

Der Herausgeber der Netzschau (DNZS), Marty Ludischbo unterstützt ausdrücklich den „Appell gegen die Angriffe auf Wikileaks“ , den die Frankfurter Rundschau, der Freitag, die Tageszeitung und andere Medien zeitgleich veröffentlicht haben.
Marty Ludischbo machte in seinem Brief an alle Leser/Innen der Netzschau auch noch mal deutlich, dass es“gute Grünnde gibt WikilLeks zu kritisieren„. Außerdem lehnt er ausdrücklich
„eine totale Transparenz auf allen Ebenen unseres Zusammenlebens , wie ihn vielleicht einige „Cyberanarchos wünschen“, ab.
Aber:
„Die Veröffentlichung geheimer Dokumente, sowie der Schutz von Informant/innen gehört zu den vornehmsten Aufgaben von Journalistinnen und Journalisten.“ so Ludischbo weiter.

Gerade weil die Menschen ihre Regierungen misstrauen und die Medien mit einem qualitativen Journalismus hinterherhinken brauchen wir Portale wie WikiLeaks.

Die Kampagnen gegen Wikileaks führen zu weit. „Sie sind undemokratisch, unfair, unangemessen und ein ungeheuerlicher Angriff gegen die Informations-und Meinungsfreiheit. „

Dieses, sowie die Hackerangriffe gegen das Portal WikiLeaks, die Sperrungen v o n Kr
editkarten sowie Morddrohungen gegen Wikileaks-Aktivisten fordert auch die Netzschau (DNZS) hArt wleraus, klare Position zu beziehen. Das jüngste Beispiel, dass auch die Bank of Amerika den Geldfluss an WikiLeaks stoppte, bestärkt unsere Position.

 

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