Die unappetitlichen Seitenwechsel der Ära Schröder/Fischer

20% der zweiten rot-grünen Bundesregierung haben nach ihrer Politikzeit die Seiten gewechselt und die Drehtür benutzt. Das berichtet Christoph Lütgert in einem Fernsehbeitrag der ARD. Diese rot-grüne Sellbstbedienung hat, höflich ausgedrückt,  einen ziemlich unappetitlichen Geschmack hinterlassen.

Im liberal-konservativen Lager ist ein Seitenwechsel normal und nicht der Rede wert. Ganz im Gegenteil. Deren Stammwählerschaft erwartet dass sogar von ihrer Interessensvertretung.
Im progressiven Lager sehen das die meisten mehrheitlich anders. Zurecht, denn schließlich erwartet diese Wählerschaft, dass die Damen und Herren sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen und nicht, auch nicht nach dem Wähler-Amt, den einseitigen Interessen der Unternehmenslobbys zu dienen –  und zu bedienen. Letzteres ist besonders unappetitlich.

Im Vorfeld des Beitrages füphrten die NachDenkSeiten ein Interview mit Christoph Lütgert.

Kommentar von LobbyControll zum Sendehinweis:

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