Zukunft des Online-Journalismus- Mein Senf dazu…

Bevor ich zu meinen letzten Arbeitstag pilger (vor meinem verdienten Urlaub) habe ich bei Netzpolitik-Org noch einen Kommentar hinterlassen.

Auf dem Frankfurter Tag des Online-Journalismus hat Beckendahl über “Alles offen – Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kennen” gesprochen. Dabei ging es um Ansprüche an einen neuen Journalismus aus Nutzersicht….

Beckendahl hat dazu einige subjektive Punkte aus Nutzersicht aufgeschrieben..


Mein Senf dazu:

Im Grunde kann ich das unterm Strich alles unterschreiben.
Das kann zu einem neuen Qualitätsjournalismus führen.
Aber: Ich gebe Alex recht. Wenn wir Qualitätsjournalismus wollen, müssen wir auch breit sein, dafür etwas zu bezahlen.
Denn keiner stellt seine Arbeitskraft für “Umsonst” zur Verfügung.
Heute ist es doch leider so, und das berichten mir viele Journalisten, dass ein Job als Pressesprecher in einem Unternehmen mehr Kohle bringt, als bei einer Zeitung! (Chefredakteure und/oder Redaktionsleiter/in mal ausgeschlossen)

Gibt es eigentlich verlässliche Zahlen, in welchen Rahmen Verlage mit ihren Online Auftritten Geld verdienen? … Diskussion weiterverfolgen

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