Wozu ein Leistungsschutzrecht? Interview mit DJU Vorsitzender Ulrich Janßen

(DNZS) Die Katze ist aus dem Sack. Mit einem Referentenentwurf zum Leistungsschutzrecht für Presseverleger (LSR f.p) wird z.Z eine breite Diskussion im Netz geführt. Die einen schnurren, die einen fauchen. Wir begleiten die Diskussion und fragen in unseren Blogs bei betroffenen Akteuren nach.
Ein Akteur: Die zuständige Gewerkschaft DJU!
Wir haben uns letzte Woche mit dem Bundesvorsitzenden Ulrich Janßen unterhalten.


In unserem Gespräch haben wir auch nach der heftigen Kretik von Markus Beckedahl gefragt, der die DJU vorgeworfen hatte, „Kollateralschäden“ in Ordnung zu finden, „wenn die von den Verlegern versprochenen 50% der zu verteilenden Einnahmen an UrheberTM verteilt werden.“(Quelle)

Was sagt Janßen über Verwertungsgesellschaft, Vergütungssysteme und der entstandenen Rechtsunsicherheit bei vielen Bloggerinnen und Blogger?

Da Interview haben wir im DNZS-Politikblog veröffentlicht:

Teil 1:
„Wir haben uns das Leistungsschutzrecht weder ausgedacht noch es gefordert.“

Teil 2:
„Wir kämpfen für professionellen Journalismus. Und den kann es nur geben, wenn Journalistinnen und Journalisten von ihrer Leistung leben können“

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Themennetzschau:
Leistungsschutzrecht für Presseverleger (LSR f.P) hier weiter netzschauen

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