Preissteigerungen- Differenzierte Betrachtung für die kommenden Lohnrunden nötig!

von Marty Ludischbo
In einem Zweiteiler möchte ich  1:  einen differenzierten Blick auf die Preissteigerungsrate und Einzelhandelsumsätze 2013 werfen – und-  2:  erläutern, warum die differenzierte Betrachtung der Preissteigerungsraten Thema in den kommenden Lohnrunden haben muss.

Teil 1   (Veröffentlichung im Wirtschaft-Blog)

Die meisten von Ihnen haben Bauchschmerzen, wenn sie die statistische Preissteigerungsrate 2013 hören: 1,5% ? . „Glaube nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast” ist die übliche Reaktion. Aber die Inflationsstatistik und der Inflationsrechner des Statistischen Bundesamt ist sehr aufschlussreich. Es gestattet ein differenzierten Blick. Die individuelle Preissteigerungsrate ist natürlich ohne Zweifel eine andere, als der statistische Mittelwert.

(hwn)

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Teil 2  (Veröffentlichung im Politik-Blog)

Der differenzierte Blick auf die Preissteigerung lässt folgenden Rückschluss zu:
Für die Tarifrunde 2014, aber auch bei der Mindestlohndebatte, sollte sich diese differenzierte Inflationsbetrachtung im Forderungskatalog wiederspiegeln. Die unteren Einkommensgruppen müssen prozentual mehr von Lohnsteigerungen partizipieren, damit deren individuelle Preissteigerung in Zukunft verhältnismäßig ausgeglichen werden kann.

(hwn)
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