Tarifrunde ÖD – Gewerkschaften fordern Sockelbetrag und bekommen Mindestbetrag

1 A  Tapo 2014
+++ Tarifeinigung 2014+++


– Analyse von Betram Rabe (hwn)

– Brutto-Entgeltrechner:
Was bringt der Tarifabschluss für mich? (hwn)

– Tarifeinigung im Wortlaut (hwn)

JA! Die Kassen sind leer!
Aber wessen Schuld ist das?
Ein Kommentar von Marty Ludischbo im Tapo-Blog ÖD
(hwn)

Netzschau zu den Verhandlungsrunden:


*3. Verhandlungsrunde*

+ Verhandlungen 31.03/01.04.2014
+ Einigung…3% mindenstens 90 Euro und nächstes Jahr nochmal 2,4 %++++

+ Verdi-Mitglieder müssen noch zustimmen

*2. Verhandlungsrunde*

+ PM verdi/NRW „Wir wollen nächste Woche ein Ergebnis sehen“ (hwn)
+ Interview mit Frank Bsirske (verdi Verhandlungsführer) im Deutschlandfunk (hwn)
+ 27.03.2014/ zeit-online Warnstreik bringt Nahverkehr in NRW weitgehend zum Stillstand (hwn)
+der freitag – 24000 beim Warnstreik in Dortmung (hwn)

+ am 01/21.03.2014
+ Nach Warnstreikwelle bis 19.03.2014:
   Ruhr-Nachrichten: „Drohung mit „schärferer Gangart“ (hwn)

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*1. Verhandlungsrunde:*
+ Keine Annährung
Pressemitteilungen:
verdi
(hwn)

vka (hwn)

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(Februar 2014)Es ist wieder soweit. Im Öffentlichen Dienst Bund/Kommunen wird bald wieder verhandelt. Die Gewerkschaften fordern einen Sockelbetrag, also eine sog. soziale Komponente. Einen Sockelbetrag finden die Arbeitgeber „besonders schädlich“. Ein Nachholbedarf ist aber durchaus nachvollziehbar. 

Übersicht und Kommentar von Bertram Rabe
                                                       hier weiterlesen

Im Öffentlichen Dienst geht es in erster Linie um Nachholbedarf. Bertram Rabe zeigt auch anhand von Zahlen, warum dieser Wunsch der Beschäftigten nachvollziehbar ist. Eine soziale Komponente ist aber auch aus einer anderen Perspektive notwendig. Ein differenzierter Blick auf die Preissteigerungen zeigen, dass untere Einkommensgruppen meist eine höhere Inflationsrate in ihren Haushaltsbüchern zu beklagen haben, als der allgemeine Durchschnitt. Sie würden von einer sozialen  Komponente profitieren. Die öffentlichen Arbeitgeber sind erwartungsgemäß „not amused“

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