Ulrike Herrmann ….

…. war , so meine Wahrnehmung, die einzigste, die im Politik Talk bei Jauch am vergangenen Sonntag, irgendwie ein Interesse an einer inhaltlichen Diskussion gehabt hatte. Stattdessen wurde der griechische Finanzminister mit einer aus dem Zusammenhang gerissen Aussage aufs Glatteis geführt. Wozu? Um einen Meinungstrend zu verfestigen? Ist diese Art von Politik-Talk im öffentlich rechtlichen Fernsehen wirklich noch zu ertragen?

hier der ganze Beitrag im Politik Blog
http://dnzs-politik.blog.de/2015/03/18/guenther-jauch-art-politischer-berichterstattung-gebuehrenfinanzierten-fernsehen-20192616/

Dabei wäre es mal angebracht gewesen mehr auf die inhaltlichen Aussagen von Ulrike Hermann einzugehen.
Das hielt er Jauch nicht für nötig. Wahrscheinlich hatte er auch keine Ahnung, um was es eigentlich bei der ganzen Schuldendebatte eigentlich geht.
Na egal:
Auf taz.de hat Ulrike Herrmann nun einen entsprechenden Artikel veröffentlicht, der das abbildet, was auch in der Sendung deutlich wurde. Die Kommunikation ist zerstört . „Die Eurokrise ist keine reine Wirtschaftskrise mehr – sie hat die Kommunikation zerstört. „
Ihre Kernbotschaft. Ein Schuldenmoratorium: „Eine Variante wäre, dass die Griechen erst dann einen Teil der Zinsen aufbringen müssen, wenn ihre Wirtschaft wieder wächst. Bis dahin würden sie in Ruhe gelassen. „.
Ich finde das klingt sehr vernünftig.

Hier der ganze Debattenbeitrag von Ulrike Herrmann auf taz.de

http://www.taz.de/!156464/

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