UmFAIRteilen – Reichtum besteuern! Aktionstag am 29.9.12

+++++ACHTUNG! AM SAMSTAG, den 29.9.2012 wurde GEGEN DIE UNFAIRE VERTEILUNG DEMONSTRIERT!+++++  hier

Fehlende Kita-Plätze, geschlossene Bibliotheken, mangelhafter Nahverkehr – der öffentlichen Hand fehlt das Geld für wichtige Investitionen. Dem stehen gigantische private Vermögen entgegen. Sie müssen wieder an der Finanzierung unseres Gemeinwesens beteiligt werden – mit einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer. Mit einem bundesweiten Aktionstag am Samstag, 29. September 2012 fordert das Aktionsbündnis „UmFairteilen“ dies ein – in Berlin, Bochum, Frankfurt, Köln, Hamburg und weiteren Städten. Machen Sie mit!

Vermögensverteilung!
– lt.  den Zahlen des Deutschen Institut für Wirtschaft DIW besitzen ca. 10% der Bundesbürger mehr als 60% (vor ca. 20 Jahren waren es noch ca. 44%) des gesamten Volksvermögen (gerechnet mit Betriebsvermögen – ab 17 Jahre)

– lt den Zahlen des aktuellen Armutsbericht der Bundesregierung (Entwurf) besitzen 10% der Bundesbürger ca. 53%.

Der Unterschied in den Zahlen liegt in der Methode. Der DIW berechnet ab dem 17 Lebensjahr, die Bundesregierung zählt die Babys mit. Deswegen sehen die Zahlen der Bundesregierung etwas schöner aus.

PS::
Übrings: – Wer reich und mehr Chancen haben möchte und/oder das auch alles so gerecht findet, wie es ist – und deshalb am Samstag nicht demonstrieren wird … Hierzu ein Tipp von der Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann:

Wer reich sein will, sollte sich als Baby die richtigen Eltern aussuchen.
Quelle: Reich und reich gesellt sich gerne

 

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Aktion: Atomausstieg heißt ABSCHALTEN !

Eine Online-Aktion des BUND

Umweltminister Norbert Röttgen verblüffte seine Parteifreunde und vor allem den Koalitionspartner FDP kürzlich mit einem realistischen Blick auf die Atomkraft in Deutschland. In Interviews erklärte er, dass Atomkraftwerke nicht nötig sind, um unsere Klimaschutzziele zu erreichen und zudem überflüssig werden, sobald wir 40 % Erneuerbare Energien im Stromnetz haben. Auch die mehrheitliche Ablehnung in der Bevölkerung war ihm bewusst. (mehr …)

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Kommentar: Aktion von mehr Demokratie.e.V – "Verbot von Firmenspenden"

Die Kampagne von mehr Demokratie e.V „Verbot von Firmenspenden“ haben viele im netzwerk, u.a mein Netzwerkpartner Muskelkater unterstützt.

Auf seinem Blog habe ich noch ein Kommentar hinterlassen, weil ich der Meinung bin, dass diese Aktion dringend notwendig war. Solche Aktionen sollen ja auch zum nachdenken anregen…. Jeder weiß, dass Herr Lammert sich nicht dafür stark machen wird. Aber darum geht es bei solchen Kampagnen auch nur sekundär.

……. Das die Aktion von „mD.e.V“ nicht alle denkbar möglichen Varianten der ethisch richtigen Parteienfinanzierungen aufmerksam macht ist im übrigen auch erst einmal völlig sekundär. Das lässt sich in der Gänze auch in einer Kampagne nicht diskutieren.
Die Aktion von mehr Demokratie zielt ja auch auf die aktuelle Debatte um die Hotelspenden und die Klientelpolitik von CSU und FDP. Gerade deshalb ist es wichtig darauf aufmerksam zu machen, um Einfluss auf die Meinungsbildung zu nehmen.. Das ist primär das Ziel von Kampagnen bzw. Aktionen
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……  meinen ganzen kommentar lesen

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Aufruf: Verbot von Firmenspenden

Eine Aktion von Mehr Demokratie e.V

Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident Lammert,

logo d evFamilie von Finck hat direkt und über eine Firma fast zwei Millionen Euro an CSU und FDP gespendet. Die Familie ist Miteigentümer der Mövenpick Gruppe, die in Deutschland 14 Hotels betreibt.

Ein Zusammenhang mit der von FDP und CSU durchgesetzten Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen ist nicht beweisbar. Der schale Nachgeschmack bleibt. So wird die Demokratie beschädigt. Die Reichen und Mächtigen scheinen das Geschäft unter sich auszumachen. Demokratie bedeutet Herrschaft des Volkes und nicht des Geldes!

Darum fordere ich Sie auf: Sorgen Sie dafür, dass Firmenspenden an Parteien verboten und dass die Spendenhöhe für Privatpersonen begrenzt wird. ….

mitmachen und mit unterschreiben

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Natürlich alles nur zufällig!

Vorsicht Satire, rein zufällig!
Tja,so ist das. Die FDP und die CSU sind ja nicht bestechlich. Schließlich haben ja beide Parteien ihre Spenden von Hotelketten ordnungsgemäß der Bundestagsverwaltung gemeldet. Njaja denn, ist ja alles in Ordnung. Also sind politische Entscheidungen nicht im Zusammenhang mit Parteispenden zu bewerten. Es ist also alles eher zufällig. OK.. der FDP ist zuzutauen dass sie allein aus ideologischen Gründen diese Lohnerhöhungen (über die Mehrwertsteuersatzsenkung) für die Hoteliers mitgetragen haben. Das wäre natürlich dann weniger zufällig, sondern doch eher logisch.
Die Auktion: Steuergesetz zu ersteigern – FDP.  fand ich schon mal sehr witzig.

Aber warum nicht Witz und politische Interessen, rein zufällig, miteinander verknüpfen?
Da passt die neu eMail Aktion von campact.de
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Kopierter Zukunftstraum

Aktion: Wunsch-ZEIT: Am Ende des Tunnels
Attac kopiert die Zeit: So könnte die andere Welt aussehen!

Mit einer perfekten “ Die Zeit“ Kopie berichtet Attac aus der Zukunft. Die andere Globalisierung, ist morgen bei der TAZ als Beilage zu haben. Außerdem ist die Attac-Utopie natürlich auch online zu betrachten. U.a schreibt der Erfolgsautor Harald Schumann „Der globale Countdown“ in diesem Projekt seinen „Tag der Abrechnung“ 

Wird sich „Die Zeit“ wehren?

Lt. der freitag.de  hat die Zeit verlauten lassen, keine rechtlichen Schritte gegen die Urheberverletzter zu unternehmen.

„Die beiden Chefredaktionen und Geschäftsführungen von ZEIT ONLINE und DIE ZEIT wussten nichts von dieser Aktion, wir sind aber beeindruckt von der Qualität der Kopien. Mein Kollege Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur der Printausgabe, sagte: “Fälschungen der ZEIT können wir natürlich nicht gutheißen, zumal nicht in dieser hohen Qualität. Am meisten staune ich aber über den großen Aufwand, den man sich hier geleistet hat.  Schön, dass es wenigstens Attac in der Krise noch gut geht.”  Quelle

In diesem Blogbeitrag empfehlen die Zeit-Redakteure den Attac Leser/Innnen interessante Links aus der Echt-Zeit.

Tolles Projekt, trotz Urheberrechtverletzung

Kompliment für dieses tolle Projekt. Kompliment an „Die Zeit“, dass sie diese Aktion, trotz massiver Urheberechtsverletzungen billigen. Somit betreibt der Verlag zurecht ein positives Marketing und würdigt das zeitaufwendige Kritik-Projekt.

Der Zeit Leser Olaf Behnke hatte in einem Kommentar auf der echten -Zeit  seinen Traum gepostet:.

„DIE ZEIT ist das Sprachrohr von Attac.“

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Immer noch kein Grenzwert für Uran im Wasser

Alles nur leere Versprechen? fragt die Verbraucherorganisation Foodwatch und startet eine neue Mitmach-Aktion, um Druck auf die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt zu machen. Hintergrund: Letzten Monat einigten sich einigten sich die Minister der Länder und Bundesminister Seehofer auf die Einführung eines Uran-Grenzwertes von 10 Mikrogramm pro Liter für Leitungs- und Mineralwasser!

 Hier das aktuelle Newsletter von Foodwatch (mehr …)

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