Laumann stützt OB Sauerland und droht der IG Metall mit Austritt. Damit legitimiert er Sauerlands politisches Fehlverhalten.

So werden Tatsachen verdreht. In einem offenen Brief verlangte die IG Metall, dass Oberbürgermeister Adolf Sauerland dem städtischen Empfang zum 1.Mai fernbleibt. CDA Vorsitzender Karl-Josef Laumann schrieb auch einen offen Brief und droht da nun aus der IG Metall austreten. Er unterstellt der IG-Metall Duisburg indirekt einen Nazi-Vergleich formuliert zu haben.  Diese hohle Kampagne mit Hilfe konservativer Lokalmedien  ist eine unglaubliche Entgleisung des NRW Oppositionsführer. Denn durch dieses Ablenkungsmanöver legitimiert der CDU-Mann einen politischen Fakt: Nämlich, dass gravierende politische Fehlentscheidungen nicht mehr politisch verantwortet werden müssen.

Der IG Metall-Vorsitzende von Duisburg-Dinslaken Jürgen Dzudzek forderte Duisburgs OB-Sauerland auf, die Stadt nicht beim Arbeitnehmerempfang zu repräsentieren, zu dem die Stadt traditionell im Vorfeld des 1. Mai einlädt. In einem offenen Brief verlangt die IG Metall, dass Oberbürgermeister Adolf Sauerland dem städtischen Empfang fernbleibt.„Ein solcher Empfang kann unsererseits nicht durch Sie erfolgen. Unser Vertrauen in Ihre Glaubwürdigkeit und in Ihr Verantwortungsbewusstsein besteht nicht mehr„, heißt es in dem Schreiben (1)
Adolf Sauerland verweigerte sich, die politische Verantwortung für die Loveparde-Katastrophe zu übernehmen, obwohl er als oberster Amtsleiter die Veranstaltung (Trauer und Wut) gegen jegliche Bedenken ausdrücklich wünschte. (mehr …)

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Gesundheitsreform! Die christliche Arbeitnehmerschaft hat offenbar schweigend zugestimmt.

Nun hat der Bundestag trotz Protesten der Opposition und entsprechenden Online-Protesten die Neuregelung verabschiedet. Damit steigt der Krankenkassenbeitrag im kommenden Jahr von 14,9 auf 15,5 Prozent.
Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) scheint sich gefreut zu haben. Seine Gesundheitsreform ist vom Bundestag verabschiedet worden. Dies bedeute, dass „nicht nur die Probleme im Jahr 2011 gelöst werden, sondern der Einstieg in ein faires und besseres System“ gelinge, sagte Rösler über den umstrittenen Beschluss.  Die christliche Arbeitnehmerschaft hat offenbar schweigend zugestimmt.

Für das Gesetz zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung stimmten 306 Abgeordnete, es gab 253 Nein-Stimmen. Es ist anzunehmen, dass auch die christdemokratischen Abgeordneten mit Ja, gestimmt haben, die der christlichen Arbeitnehmerschaft nahe stehen. Auf der Internetseite der CDA ist keine Stellungnahme zu finden. Die letzte offizielle Pressemitteilung liegt bereits ein Jahr zuweiterlesenrück. Auf unseren offenen Brief hat der Vorsitzende der christlichen Arbeitnehmerschaft ebenfalls  nicht geantwortet.

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Gesundheitsreform. Tschüss Solidarität !

Nun hat der Bundestag trotz Protesten der Opposition und entsprechenden Online-Protesten die Neuregelungen verabschiedet. Damit steigt der Krankenkassenbeitrag im kommenden Jahr von 14,9 auf 15,5 Prozent.
Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) scheint sich gefreut zu haben. Seine Gesundheitsreform ist vom Bundestag verabschiedet worden. Dies bedeute, dass „nicht nur die Probleme im Jahr 2011 gelöst werden, sondern der Einstieg in ein faires und besseres System“ gelinge, sagte Rösler über den umstrittenen Beschluss. Die christliche Arbeitnehmerschaft hat offenbar schweigend zugestimmt.

Für das Gesetz zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung stimmten 306 Abgeordnete, es gab 253 Nein-Stimmen. Es ist anzunehmen, dass auch die christdemokratischen Abgeordneten mit Ja, gestimmt haben, die der christlichen Arbeitnehmerschaft nahe stehen. Auf der Internetseite der CDA ist keine Stellungnahme zu finden. Die letzte offizielle Pressemitteilung liegt bereits ein Jahr zurück. Auf unseren offenen Brief hat der Vorsitzende der christlichen Arbeitnehmerschaft ebenfalls nicht geantwortet. (mehr …)

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Gesundheit: Was sagt die christliche Arbeitnehmerschaft?

Herr Laumann! Wollen Sie und die CDA an der Seite des Wortbruchs stehen?
Lassen Sie  die Kranken und Versicherten mit den steigenden Gesundheitskosten alleine?

BriefWir wollen wissen, wie sich die christlichen Arbeitnehmer/Innen zur Röslerischen Gesundheitspolitik positionieren. Bisher hören wir recht widersprüchliche Aussagen.
Die CDA in Bochum hat sich gegen den Ausstieg aus der paritätischen Finanzierung positioniert. Ruhr rein, Rhein raus hören wir, dass der CDU Sozialflügel „Front“ gegen die Vorschläge von Minister Philipp Rösler machen will.  Der Vorsitzende der Christlichen Arbeitnehmerschaft, Karl-Josef Laumann, möchte aber wiederum die Pläne aus dem Gesundheitsministerium mittragen. Wir haben Herrn Laumann einen Brief geschrieben und erbitten um Rückmeldung!
(Foto Lizenz- siehe Fußnote)   (mehr …)

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