Armut und Krankheit sind im Zusammenhang schon nicht mehr diskussionswürdig

Der nächste Versuch am noch lebenden Patienten wird vorgenommen
In diesem Bericht ist von den Problemen für die Armen schon gar keine Rede mehr. Sie kommen schlicht darin nicht mehr vor:


Artikelempfehlung:
Philipp Neumann-welt.de


Patienten sollen Honorar für Arztbesuch vorstrecken

Nach dem Willen der FDP sollen Patienten Arztkosten vorstrecken, um ein höheres Kostenbewusstsein zu entwickeln. Das Echo ist geteilt.

Die Ansage im Koalitionsvertrag von Union und FDP ist deutlich: „Wir wollen die Transparenz für Ärzte und für Versicherte erhöhen“, heißt es dort. Die „Möglichkeiten der Kostenerstattung“ sollen deshalb „ausgeweitet“ werden. Schon Anfang des nächsten Jahres, wenn die Gesundheitsreform in Kraft treten soll, könnte es so weit sein. Für die gesetzlichen Krankenkassen wäre das eine Revolution.

Mehr darüber lesen:

http://www.welt.de/wirtschaft/article9140636/Patienten-sollen-Honorar-fuer-Arztbesuch-vorstrecken.html

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Rücksichten und Deutlichkeiten

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Ob es das Richtige ist, was die Regierung gerade beschliesst, ist schwierig zu sagen, denn die meisten von uns sind keine Börsen- oder Bankexperten. Trotzdem haben viele Menschen ein ungutes Gefühl, wenn sie sich der Politik bewußt werden, die in Deutschland momentan getätigt wird.

Immerhin hat jetzt einer den Mund aufgemacht – nachdem er Rücksichten genommen hatte auf die Wahl in NRW. Bedauerlich ist, dass auf die getätigte Kritik vermutlich nicht eingegangen, sondern diese lediglich als lästig abgetan wird.

 

Seehofer kontra Merkel “Die Bevölkerung fühlt sich verhöhnt“

Interview: K. Auer, A. Ramelsberger und M. Szymanski

Schelte von Seehofer in der SZ : Der CSU-Chef wettert über das Krisenmanagement der Kanzlerin.

Der CSU-Chef und bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer wirft Kanzlerin Angela Merkel Fehler in der Eurokrise vor und fordert von Finanzminister Wolfgang Schäuble, sich an die Beschlüsse des Koalitionsausschusses zu halten. Das Hilfspaket für notleidende Euroländer will Bayern nur unter bestimmten Bedingungen unterstützen, kündigte Seehofer im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung an.

Mehr erfahren:

http://www.sueddeutsche.de/politik/548/511652/text/

 

 

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Finanzmärkte: Rettung oder Selbstbedienung?

Der Finanzminister Paulson war übrigens bis 2006 Vorsitzender von Goldman Sachs“ Florian Rötzer,heise.de Quelle:

Für 700 Millionen Dollar soll nun der amerikanische Steuerzahler die faulen Kredite der angeschlagenen Banken zurückkaufen. Das ist schlecht alleine zu Schultern, wissen die Bosse aus der Finanzindustrie. Deswegen fragen sie nach, ob denn auch andere Steuerzahler aus anderen Ländern sich an dieser Verlust-Sozialisierung beteiligen. Deutschland winkt ab. Kanzlerkandidat Steinmeier rief sogar in Richtung UK und USA, dass schließlich deutsche Vorschläge für mehr Transparenz und Kontrollen auf den Finanzmärkten in der Vergangenheit von den USA und Großbritannien abgelehnt worden seien. Quelle

Kanzlerin Merkel möchte eine freiwillige Selbstregulierung der Finanzmärkte. Regeln sind notwendig, aber Regeln können auch über freiwillige Vereinbarungen aufgestellt werden, wird die Bundeskanzlerin in verschiedenen Nachrichtensendern zitiert.

Heise berichtete gestern, dass auch die angeschlagenen US-Investmentbanken wohl getarnt gerettet werden sollen.

 In den Statten herrscht ja auch noch Wahlkampf

„…Präsidentschaftskandidat Barak Obama geht, lt Telepolis, auf Distanz: „Das darf kein Plan nur für die Wall Street sein“, sagte Obama. Die enormen Ausgaben seien nur gerechtfertigt, wenn sie arbeitenden Familien zugute kämen, Arbeitsplätze schafften und Haushaltskürzungen oder Steuererhöhungen verhinderten, erklärte er am Sonntag.“. Quelle

Ist die Rettungsaktion der angeschlagenen Dollarmärkte nun eine Rettungsaktion, die notwendig ist? …oder …bedienen sich hier die gescheiterten Manager der Hilfe der ahnungslosen Steuerzahler/Innen ?

Die Diskussion im Ruhrpottforum

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