So soll es sein…

…. wird es aber dann wohl doch nicht! Oder doch?

mit einer einmaligen Aktion malt sich das globalisierungskritische Netzwerk Attac die zukünftige Zeit mit einer gefälschten Zeit.
Das war sogar heute einen Bericht am 21.03.2009 wert!




Fälschung ohne Nachspiel!

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac begrüßt die Entscheidung des ZEIT-Verlages, nicht gegen das von den Globalisierungskritikern gestaltete ZEIT-Plagiat zu klagen. „Insbesondere das Lob von ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo für die hohe Qualität unserer Fälschung freut uns sehr“, sagte Jutta Sundermann, „ZEIT“-Redakteurin und Mitglied des Koordinierungskreises von Attac.
(Pressemitteilung attac)

Insgesamt war die Presseresonanz enorm.

Ein Kommentar von Betram Rabe: Kopierter Zukunftstraum

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Kopierter Zukunftstraum

Aktion: Wunsch-ZEIT: Am Ende des Tunnels
Attac kopiert die Zeit: So könnte die andere Welt aussehen!

Mit einer perfekten “ Die Zeit“ Kopie berichtet Attac aus der Zukunft. Die andere Globalisierung, ist morgen bei der TAZ als Beilage zu haben. Außerdem ist die Attac-Utopie natürlich auch online zu betrachten. U.a schreibt der Erfolgsautor Harald Schumann „Der globale Countdown“ in diesem Projekt seinen „Tag der Abrechnung“ 

Wird sich „Die Zeit“ wehren?

Lt. der freitag.de  hat die Zeit verlauten lassen, keine rechtlichen Schritte gegen die Urheberverletzter zu unternehmen.

„Die beiden Chefredaktionen und Geschäftsführungen von ZEIT ONLINE und DIE ZEIT wussten nichts von dieser Aktion, wir sind aber beeindruckt von der Qualität der Kopien. Mein Kollege Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur der Printausgabe, sagte: “Fälschungen der ZEIT können wir natürlich nicht gutheißen, zumal nicht in dieser hohen Qualität. Am meisten staune ich aber über den großen Aufwand, den man sich hier geleistet hat.  Schön, dass es wenigstens Attac in der Krise noch gut geht.”  Quelle

In diesem Blogbeitrag empfehlen die Zeit-Redakteure den Attac Leser/Innnen interessante Links aus der Echt-Zeit.

Tolles Projekt, trotz Urheberrechtverletzung

Kompliment für dieses tolle Projekt. Kompliment an „Die Zeit“, dass sie diese Aktion, trotz massiver Urheberechtsverletzungen billigen. Somit betreibt der Verlag zurecht ein positives Marketing und würdigt das zeitaufwendige Kritik-Projekt.

Der Zeit Leser Olaf Behnke hatte in einem Kommentar auf der echten -Zeit  seinen Traum gepostet:.

„DIE ZEIT ist das Sprachrohr von Attac.“

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..wie erwartet… Die Netzschau zum Weltfinanzgipfel


Am Samstag tagte in Washington der erste Finanzgipfel seid der Finanzkrise.
Wie schon vermutet, war ja der große Wurf nicht zu erwarten.

 

Alles nur ein bisschen„…. lässtert Wolfgang Lieb auf den NachDenkSeiten. Heiner Flassbeck macht in der FR ebenfalls deutlich, dass es sich aus seiner Sicht wohl nur um  … „nur Lippenbekenntnisse“ handelt.

„Der Weltfinanzgipfel vermeidet Ursachenbekenntnisse“ findet Attac (PI:16.11.08)

Trotzdem feiert ein Teil der wirtschaftsfreundlichen Presse die Erklärungen auf dem Weltfinanzgipfel. Der Focus z.B betont die Zufriedenheit der Finanzbranche.

Insgesamt halten sich aber die Jubelströme selbst bei den Finanzmagazinen in Grenzen:
Die FTD betont zwar das Steinbrück zufrieden ist, zitierte aber auch linke Gegenstimmen, sowie das Globalisierungskritische Netzwerk Attac. Viel Lärm um nichts“ titelte sogar das Handelsblatt.
Und schließlich, auch in Österreich glaubt man, dass es nichts als Absichtserklärungen sind.

 

Alles wartet jetzt gespannt auf das nächste Treffen im April 2009. Dann mit dem neuen Hoffnungsträger Barack Obama. Ob das Presseecho dann anders sein wird?

 

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G8 Netzschau 2008

Die Großproteste um das G8 Treffen 2007 haben dafür gesorgt dass das Thema fast ein halbes Jahr im Rampenlicht der Öffentlichkeit präsent blieb. Lustig und bunt begleiteten u.a das Globalisierungskritische Netzwerk attac im Internet mit eigenen Blogs das Gipfeltreffen (siehe Sonderseite 2007 …wird nicht mehr gepflegt)

Das diesjährige Treffen im japanischen Tōyako war bei weitem nicht so Präsent in der Öffentlichkeit, wenn auch im Internet sicherlich fast gleich bleibend im Vergleich zum Vorjahrestreffen.Damit das G8 Treffen nicht ganz verschwindet haben wir hier für Sie/Euch eine kleine G8 Netzschau ausgewählt, die natürlich jederzeit durch Ihnen/Euch erweitert werden kann.Aufgrund der Komplexes Inhalte verzichten wir an dieser Stelle auf eine  Bewertung und inhaltliche Beschreibung des diesjährigen Treffens.

Auf diesen von mir empfohlenen Seiten können Sie /könnt Ihr euch eine Meinung bilden: (mehr …)

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Taten statt Tränen

            Attac fordert jetzt endlich Taten statt Tränen

DNZS Logo35

Entscheidungsträger, die das Handeln von Unternehmern wie das Management von Nokia erst möglich gemacht haben, sind heute die, die mit  „Krokodilstränen“ über ihre Entscheidungen weinen, kritisiert auch das globalisierungskritische Netzwerk Attac.

Auf der neuen Nokia-Homepage sind dann auch die „Hauptkrokodile“ an vorderster Front abgebildet. Rüttgers, Merkel & Steinbrück.

Attac fordert soziale Mindeststandards und eine einheitliche Besteuerung von Kapital und Unternehmen in der Europäischen Union.

Attac wird ab Dienstag den Protest in das Internet hinein tragen. Von Dienstag an können die Bürgerinnen und Bürger von der Internetseite www.attac.de/nokia aus Protestbriefe an Nokia schicken sowie mit ihrer Unterschrift die Attac-Forderungen an die Politik unterstützen.

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Nokia: Attac fordert endlich soziale Schranken

Pressemitteilung Attac Deutschland, Frankfurt am Main, 21. Januar 2008

 Nokia: Krokodilstränen helfen nicht gegen Raubtierkapitalismus
Politik ist gefordert
Attac startet Protestaktion im Internet

Die Entscheidung des Nokia-Vorstandes, das Werk in Bochum zu schließen, zeigt nach Ansicht des globalisierungskritischen Netzwerkes Attacs, wie im entfesselten Kapitalismus soziale Belange unter die Räder kommen. (mehr …)

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Michael Moore

..“ Wenn du gesund bleiben willst, werde besser nicht krank“
Filmempfehung und Positionspapier von Attac AG-soziales

Der Film „SICKO“ von Michael Moore belegt, wie lebensgefährlich das weitgehend privatwirtschaftlich organisierte Gesundheitssystem für Millionen Menschen in den USA ist. Doch nicht nur in Amerika verwandelt sich das Gesundheitswesen unter dem Einfluss der Globalisierung zunehmend in einen Markt. Auch in Deutschland entwickelt sich ein Zwei-Klassen-Gesundheitssystem. (mehr …)

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