Bundestag verabschiedet Leistungsschutzrecht …. wenn zwei sich streiten…

Nun haben sie es getan. Der Bundestag hatte in der vergangenen Woche das umstrittene Leistungsschutzrecht für Presseverleger verabschiedet.

Im Grunde genommen war es zuletzt ein Streit zwischen Google und den Zeitungsverlegern. Jetzt haben beide nicht das bekommen, was sie eigentlich wollten.
Die Presseverleger wollten ein weitreichenden Schutz, der weit über News-Aggregatoren (z.B Google News) hinausgeht .
Google wollte das LSR komplett verhindern.
Beide Seiten haben mit Kampagnen versucht die Öffentlichkeit und die Abgeordneten zu beeinflussen. Allerdings verlief der Diskussion weitestgehend transparent.

Jetzt soll das LSR kommen, aber nur für Links und kleinste Textausschnitte (Snippets)Art wl

Eine Zusammenfassung von Marty Ludischbo

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berechtrigte Bedenken gegen Google Streetview ? Ist ein Widerspruch lächerlich?

Das Google Projekt Streetview: . Manche finden es richtig, dass beim Thema Google und eben auch das Projekt Streetview hinterfragt werden muss. Manche überlegen gar Widerspruch einzulegen. Das wiederum findet Herr Darnstädt, Kommentator Spiegel-Online, wohl für lächerlich und überzogen oder wie er sagt: „nicht zeitgemäß“

Wir haben zu diesem Thema eine Netzschau erstellt. hier bitte netzschauen

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Google und seine Suche nach den Strassen…

…setzt eigentlich nur noch etwas obenauf. Schon lange geht die Furcht um wegen zuviel Daten im Netz. Meine Bekannten finde ich kaum noch, fast alle haben Hinweise auf sich gelöscht. Einer davon war früher stolz auf die Art Haus in dem er wohnte, ein Foto war auf seiner Site zu finden, seine Kinder lachten einen an. Nun ist alles weg, und es findet sich nichts mehr.

Die Angst geht um, davor, dass der Staat mitliest, die Geheimdienste – und diese Angst ist oft gerade bei den harmlosen und anständigen Bürgern vorhanden, die nichts ausgefressen haben, und nie auffallen. Seltsam ist das manchmal – doch wenn dann ins Bewusstsein dringt, dass wir immer ungeschützter werden, dann wird es verständlicher.

1a_Google_Street_View (mehr …)

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Widerspruch gegen Google Streetview – berechtigte Bedenken oder lächerlich?

Das Unternehmen Google hat in einem Gespräch mit Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU)zugesagt, den neuen Dienst „Street View“ in Deutschland erst zu starten, wenn die von Bürgerinnen und Bürgern eingereichten Widersprüche vollständig umgesetzt sind.  weiterlesen.

Ich wundere mich schon, dass Frau Aigner sich so sehr für die Privatsphäre einsetzt. Es wäre schön, wenn sie genauso engagiert gegen die verfassungswidrige Vorratsdatenspeicherung Stellung beziehen würde. Aber es lohnt sich  den Konzern mal zu hinterfragen, denn Google ist weiterhin ein  Thema und vorallem mehr als eine Suchmaschine: Siehe dieses Video

Netzschau um Google 04.08.2010 bis 11.08.2010 Letze Woche kam heraus, dass sowohl Google als auch der CIA in eine Firma namens Recorded Future investieren , die Webseiten, Blogs and Twitter-Accounts durchforstet, um gegenwärtige sowie zukünftige Beziehungen zwischen Menschen und Organisationen, zwischen ihren Absichten und ihren Handlungen zu analysieren.

Netzpolitik.org teilte mit, dass der Googlechef Anonymität nicht gut findet und  dass sich der Missbrauch der technischen Möglichkeiten nur mit wesentlich mehr Transparenz und einem vollständigen Verzicht auf Anonymität verhindern lässt.

Thomas Darnstädt von Spiegel-Online findet zum Thema Google Streetview übrings: „Und schon empören sich die Datenschützer. Doch ihre Aufregung ist nicht mehr als die provinzielle Furcht vor der allgegenwärtigen Öffentlichkeit – und in einer offenen, global vernetzten, kommunikativen Welt nicht zeitgemäß……“ Quelle:

Herr Darnstädt findet das alles, wohl auch diese Netzschau, für lächerlich und überzogen. Oder sind berchtigte Bedenken angebracht?

—–weiter Beiträge in  der Netzschau: Bürgein-Vogelfrei: Google und seine Suche nach den Straßen
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Wer sich berufen fühlt und seine Wohumgebung unkenntlich machen möchte, kann hier einen Musterwiderspruch als pdf downloaden ba download

Das Problem: persönliche Daten müssen nach Google geschickt werden.

 

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