Konservative zweifeln die DIW Studie zur Vermögensverteilung an.

Die Nettovermögen in Deutschland sind weiter gestiegen, aber an der Vermögensverteilung hat sich nichts grundlegendes geändert. Das haben aktuelle Analysen auf der Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP)des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ergeben. Es gibt allerdings, je nach Quelle, unterschiedliche Berechnungen. Deshalb haben wir im Wirtschaftsblog die Zahlen des DIW und die Zahlen der Bundeszentrale für politische Bildung mal hier gegenübergestellt.
Das konservative Meinungsspektrum versucht die Studie anzuzweifeln.

Warum ist eigentlich erstmal klar.  Ein Stimmungsbild, dass mit wissenschaftlichen Untersuchen fesstellt, adss die Vermögen ungerecht verteilt sind, paast nicht in ihren Weltbild hinein. Aber eines nach dem anderen.

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Vermögen in Deutschland bleiben ungerecht verteilt. Konservative zweifeln die DIW Studie an

von Marty Ludischbo
Die Nettovermögen in Deutschland sind weiter gestiegen, aber an der Vermögensverteilung hat sich nichts grundlegendes geändert. Das haben aktuelle Analysen auf der Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ergeben. Es gibt allerdings, je nach Quelle, unterschiedliche Berechnungen. Deshalb haben wir im Wirtschaftsblog die Zahlen des DIW und die Zahlen der Bundeszentrale für politische Bildung mal hier gegenübergestellt.

Das konservative Meinungsspektrum versucht die Studie anzuzweifeln.

Warum ist eigentlich erstmal klar. Ein Stimmungsbild, das mit wissenschaftlichen Untersuchungen feststellt, dass die Vermögen ungerecht verteilt sind, passt nicht in ihr Weltbild. Aber eines nach dem Anderen.
Netzschauen Sie zunächst einmal den DIW Wochenbericht zum Thema „Vermögensverteilung“:
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"Ich fange an zu denken, dass die Linke vielleicht doch Recht hat"

… das sagt ein Konservativer der ersten Thatcher Stunde.
Kommt jetzt die Einsicht, dass die Monetaristen (der Markt wird alles richten) sich geirrt haben?

Lesempfehlung: Der rechte Abschied von der Politik

Der rechte Abschied von der Politik“ ist die Überschrift eines Artikels im Züricher Tages-Anzeiger, den ich zu den besten Artikeln zähle, die zumindest in diesem Jahr erschienen. Der Autor, Constantin Seibt, hat in detailverliebten Worten die Krise beschrieben, die uns alle in den Abgrund drängen kann……

Dazu ein Kommentar von unserem blognetz-Partner Martin Schnakenberg

von Michael Angele „Lasst euch umarmen Genossen“

von Albrecht Müller – NachDenkSeiten: „Ein wichtiger Text für Ihr Gespräch mit „guten alten Konservativen“


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