Lohn u- Gehaltsentwicklung in der BRD und EU

Links zur Lohnentwicklung

+ 02.03.2015/Mindeslohnbereicht des WSI: Mindeslöhne in Europa wieder stärker gestiegen (hwn)

Eurostat: Reales verfügbares Einkommen der Haushalte (Verbrauchskonzept) pro Kopf *1 (hwn)
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eigene Berichte

+ Lohnentwicklung BRD/2014
(01.03. 2015) Die Löhne in der Bundesrepublik haben sich seit 2000 erstmals brutto um 1,4% gesteigert. Die Verluste aus dem verlorenen letzten Jahrzehnt endlich nach 14 Jahren ausgeglichen.
Im Wirtschafts-Blog sind die aktuellen Zahlen veröffentlicht und verlinkt. Dazu einige Gegenüberstellungen und Anmerkungen.

Der WSI und das Statistische Bundesamt haben unterschiedliche Zahlen veröffentlicht. Auf Nachfrage beim WSI konnten wir die Diskrepanz der Zahlen nachvollziehen. Erklärung im Beitrag…  hier weiterlesen


+ Lohnentwicklung BRD/2013  (hwn)

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*1 Zahlen von 2012/zum Teil 2013 – andere Zahlen beim Netzschauen nicht gefunden………….

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Lohn / Gehalts-Entwicklung 2014

Reallöhne in der Bundesrepublik steigen weiter.
Aber zu 2000 erst jetzt Reallohnsteigerungen (brutto)

Jetzt, nach 14 Jahren,  ist im Vergleich zu 2000 ein Brutto- Reallohngewinn für die Arbeitnehmer/Innen  erzielt worden. Netto dürften viele immer noch im minus sein.

Das WSI und das Statistische Bundesamt haben dazu unterschiedliche Zahlen veröffentlicht.
Hier der Zahlenvergleich: (mehr …)

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Austerität und Lohnkonkurrenz – Was tun 2013?

update:18.01.2032: aktuelle Links (Fundstücke) zum Thema:

18.01.2013 NachDenkSeiten –
Leidet W. Schäuble unter Realitätsverlust? Diese Frage stellt Jens Berger. Hintergrund dieser Frage ist die Behauptung des Finanzminister, dass der schlimmste Teil der Eurokrise überwunden sei. (hwn)

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(11.01.2013)Deutschland empfiehlt und diktiert Europa strikte Sparmaßnahmen. Dieser Satz kennzeichnet die Eurokrise. Austeritätspolitik wird das genannt. Und schuld sind natürlich immer die anderen. In Deutschland selber kommen die Löhne immer noch nicht mit.

Auch wenn ab 2008 die Löhne in der Bundesrepublik in einigen Branchen mehr gestiegen sind, als vor der Krise, ist das lange noch nicht ausreichend.
Allerdings ist eine expansive Lohnpolitik auch fast unmöglich, weil die Lohnkonkurrenz weiter auf dem Vormarsch ist. (hier netzschauen)
Ein Dilemma: Denn die Löhne müssen noch stärker steigen:
1. Damit die innerdeutschen Innennachfrage endlich massiv gestärkt. Das hilft gerade den Klein und Mittelständischen Betrieben
2. -Das hört sich krass an- Damit Deutschland Wettbewerbsfähigkeit an die Südländer abgibt.
Die Wettbewerbsfähigkeit des einen, geht immer auf Kosten der Wettweberbfähigkeit des anderen.
Dann gehen Arbeitsplätze verloren krähen die liberl-konservativen Medien und Wirtschaftsinstitute. Falsch: Gerade die exportorientierten Unternehmen können
– durch moderate Teilhabererwartungen auf Arbeitgeberseite.
– durch Arbeitszeitverkürzung anderseits
auffangen.
Außerdem nützt es unterm Strich der gesamten Volkswirtschaft. Halten wir den bisherigen Kurs schlägt die Krise nach Deutschland auch auf den Realmärkten durch. die Frage ist nicht ob, sondern wann und wie stark.

Insgesamt brauchen wir statt Austerität mehr Wachstum. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) (hier weiter netzschauen)

Das sind die Herausforderungen für das Jahr 2013.
Aber kann ein Kurswechsel überhaupt gelingen? Dazu brauchen wir Gewerkschaften. Und bleibt die Frage: Ist es da strategisch sinnvoll auf eine Klausurtagung nur hohe Repräsetanten aus Union, SPD und Grüne einzuladen? Wolfgang Lieb fragt zurecht: „Warum aber wird die Linkspartei, mit deren politischen Positionen die Gewerkschaften – jedenfalls nach Beschlusslage und öffentlichen Erklärungen – viel mehr übereinstimmen als mit den Repräsentanten der eingeladenen Parteien, nun auch noch vom Deutschen Gewerkschaftsbund ausgegrenzt?“ (hwn)

Vielleicht ist es eine realistische Überlegung. Eine rot-rot-grüne Koaltion ist sicher für 2013 nicht zu erwarten. Das hat der beinfreie Kanzlerkandidat Steinbrück bereits ausgeschlossen. Also treffen die Herren vom DGB mit denen, die wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren im Bundesrat und Bundesrat die Administrative besetzten werden.

So richtig nachvollziehen kann ich das allerdings auch nicht.
Bleiben sie mutig, irgendwie

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logo kleinNetzschauen Sie auch hier:
Rückblick 2012– Austeritätspolitik bis geschönte Arbeitsmarktzahlen
(hwn)
Ausblick 2013- Lohnkunkurrenz weiter auf dem Vormarsch (hwn)


Weiter interessante Links zum Thema

08.01,2013- Telepolis: Die Bundesregierung muss einräumen-Sparen ist teuer (hwn)

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Arbeitnehmer/Innen verdienen nicht mehr "mehr"

Die Reallöhne der Arbeitnehmer sind seit 2004 gesunken – eine Entwicklung, die es in diesem Ausmaß nie zuvor in der Bundesrepublik gegeben hat.
Eine Ursache dieser Entwicklung sieht DIW-Experte Brenke in der geringeren Verhandlungsmacht der Gewerkschaften. Quelle

Da bleiben natürlich noch einige Fragen offen! Beispiel 2008 Niedriger Reallohnzuwachs zum Ende des Wachstumszyklus, nav emo diskotallerdings statistisch nur für die Tarifbeschäftigten erfasst. weiterlesen

Diskussion zum Thema: Sind die Gewerkschaften wirklich Schuld ?
Und gibt es einen Datenabgleich zwischen den Reallohnerhöhungen von Tarif-und Nichttarif-Beschäftigten?

mitdiskutieren:
DIW: -Reallöhne seit 2004 gesunken

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