weitere Links – Griechenland (..) Ungeheuerliche Propaganda der Leitmedien…. TAZ : "Rotzfrech gelogen"

Die EU Gläubiger Institutionen machen mit den Willigen aus den Leitmedien Griechenland  für das Scheitern der Verhandlungen verantwortlich und kolpotiert behauptungen unters Volk. Vieles ist nachweislich falsch. Ich habe hier darüber berichtet.

weitere Links:

Auch die Taz setzte sich mit einigen Behauptungen aus der EU auseinander und kam zu dem Schluss: „Rotzfrech gelogen“  (hwn)

Auch dieser Link könnte interessant sein.
HNA : Gysi zur Griechenland Krise: „Man darf keinen Crashkurs fahren“ (hwn)

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Wat is los im Netz! Aktuelle Themen – Ruhr rein, Rhein raus

Auge -GiUnser Netzschau-Service: Wir sichten und empfehlen, Ruhr rein, Rhein raus, interessante Links – heute und letzens im Netz-Auge -Gi


+++++ Wahlen 2014 (hwn) +++++

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LA NS



Themen:


-Steuerhinterziehung:Fall Hoeneß (netzschau)
-Tarifpolitik Leiharbeit -equal pay (netzschau)
-Investigatve Journalisten enthüllen Steuersünder
(netzschau)

-Bankenbankrott in Zypern (netzschau)
-10 Jahre Agenda 2010 (netzschau)
-Tarifrunde 2013 (netzschau)

– Menschenversuche an DDR Bürgern durch Westdeutsche Firmen (netzschau)
– Finanzmärkte: Spekulation und kriminelle Energie (netzschau)
– Zeitungssterben in Deutschland (netzschau)
– DFL- Sicherheitskonzept in Stadien (netzschau)
– Mangegmentfehler bei Thyssen Krupp-Reformen ab 2013 (netzschau)
– Insolvenz Frankfurter Rundschau (netzschau)
– Aus Financal Times Deutschlad (FTD) (netzschau)

– Dauerthema in Europa
Banken und Politikkrise (Vermögenskrise*)
(netzschau) *neueste Einträge

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* aktuelle Netzschauartikel (netzschau) *

Schwerpunkthemen:

– Tarifrunde TVÖD 2013-ÖD (netzschau)
– Preisteigerungen-Differenzierte Betrachtung nötig! (hwn)

– Brauchern wir mehr Videoüberwachungen? (netzschau)
– Opel Krise in Bochum (netzschau)
– Leistungsschutzrecht für Presseverleger (netzschau)
– Musikzentrum in Bochum
(netzschau)
– ESM und Fiskalpakt
(netzschau)
– Tarifrunde 2012 (netzschau)
– Tarifrunde TVL-Landesbeschäftigte (netzschau)

– Wahlen 2013 (hwn)

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Monatsschau: Bloggemeinschaft „Aufwärts“
(netzschau)
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Konservative zweifeln die DIW Studie zur Vermögensverteilung an.

Die Nettovermögen in Deutschland sind weiter gestiegen, aber an der Vermögensverteilung hat sich nichts grundlegendes geändert. Das haben aktuelle Analysen auf der Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP)des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ergeben. Es gibt allerdings, je nach Quelle, unterschiedliche Berechnungen. Deshalb haben wir im Wirtschaftsblog die Zahlen des DIW und die Zahlen der Bundeszentrale für politische Bildung mal hier gegenübergestellt.
Das konservative Meinungsspektrum versucht die Studie anzuzweifeln.

Warum ist eigentlich erstmal klar.  Ein Stimmungsbild, dass mit wissenschaftlichen Untersuchen fesstellt, adss die Vermögen ungerecht verteilt sind, paast nicht in ihren Weltbild hinein. Aber eines nach dem anderen.

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Vermögen in Deutschland bleiben ungerecht verteilt. Konservative zweifeln die DIW Studie an

von Marty Ludischbo
Die Nettovermögen in Deutschland sind weiter gestiegen, aber an der Vermögensverteilung hat sich nichts grundlegendes geändert. Das haben aktuelle Analysen auf der Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ergeben. Es gibt allerdings, je nach Quelle, unterschiedliche Berechnungen. Deshalb haben wir im Wirtschaftsblog die Zahlen des DIW und die Zahlen der Bundeszentrale für politische Bildung mal hier gegenübergestellt.

Das konservative Meinungsspektrum versucht die Studie anzuzweifeln.

Warum ist eigentlich erstmal klar. Ein Stimmungsbild, das mit wissenschaftlichen Untersuchungen feststellt, dass die Vermögen ungerecht verteilt sind, passt nicht in ihr Weltbild. Aber eines nach dem Anderen.
Netzschauen Sie zunächst einmal den DIW Wochenbericht zum Thema „Vermögensverteilung“:
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Netzschau: GroKo-Der Koalitionsvertrag

update:
15.12.2013 – Wolgang Lieb/NachDenkSeiten – Zum Mitgliederentscheid – Resignation wird zunehmen (hwn)
 
14.12.2013 – SPD Mitglieder stimmen GroKO zu /  75,96% – 256643  Ja-Stimmen zu 23,95% 80921 Nein -Stimmen (Rest ungültig)
Die SPD hat knapp 478TSD Mitglieder. D.H Unter Berücksichtigung der Nicht und Ungültigwähler/Innen haben die Mitglieder mit über 50% mit Ja gestimmt. Objektiv lässt sich sagen: „Es ist wohl ein klares Ergebnis“. Ob das gut oder schlecht ist, überlassen wir mal unsere Netschauerinnen und Netzschauer..


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(Ursprungsbeitrag vom 27.11.2013)In der Nacht zum 27.11.2013 haben sich die Spitzen der Christ und Sozialdemokraten auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Die Gremien von CDU/CSU sowie das Mitgliedervotum der SPD Basis entscheiden nun, ob es dann tatsächlich zu einer Regierung kommt.

Mit dieser Netzschau wollen wir aktuelle Neuigkeiten sowie Bewertungen und Meinungen aus den Verlagssmedien sowie der gegen veröffentlichten Meinung rund um den Koalitionsvertrag gegenüberstellen. Unsere eigenen Bewertungen werden wir separat veröffentlichen und hier verlinken. (mehr …)

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Einigung Koalitionsvertrag

In der Nacht zum 27.11.2013 haben sich die Spitzen der Christ und Sozialdemokraten auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Die Gremien von CDU/CSU sowie das Mitgliedervotum der SPD Basis entscheiden nun, ob es dann tatsächlich zu einer Regierung kommt.

Mit einer Netzschau wollen wir aktuelle Neuigkeiten sowie Bewertungen und Meinungen aus den Verlagssmedien sowie der gegen veröffentlichten Meinung rund um den Koalitionsvertrag gegenüberstellen. Unsere eigenen Bewertungen werden wir separat veröffentlichen und in dieser Netzschau verlinken.

Themennetzschauen werden eigentlich in diesem Blog veröffentlicht. Leider war dieser themenblog eine zeitlang nicht erreichbar. Deshalb ist die Themennetzschau rund um den Koaltionsvertrag im Politik Blog veröffentlicht.

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Links zum Wahljahr 2013

 An dieser Stelle veröffentlichen wir interessante Links zu den Landes und  Bundestagswahlen 2013

update Wahlergebnisse

Umfrage: So haben die organisierten Arbeitnehmer/Innen gewählt Hinweis: Hier sind auch die Mitglieder des Beamtenbundes mit hochgerechnet. Rot-Grün-Rot (57,3 %) haben die meisten Stimmen bekommen. Aber auch die AfD hat ca. 4,5% Stimmen erhalten. Das sollte die Funktionäre wachrütteln. (Quelle DGB Einblick)

22. September 2013: Bundestagswahlen:  Vorläufiges Endergebnis Bundeswahlleiter (link)

15. September 2013: Landeswahlleiter Bayern:  Vorläufiges Endergebnis LTW-Bayern (pdf)

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Teilweise Tarifeinigung für die Länderbeschäftigten – 2013 – Streitpunkt Lehrkräfte

T2013

Die DGB Gewerkschaften verdi/GdP/GEW und die Tarifunion des deutschen Beamtenbundes haben mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) in der dritten Verhandlungsrunde ein Tarifergebnis erzielt. Allerdings nicht für die Lehrkräfte. Für Berlin gibt es Abweichungen.

Die Gehälter der rund 800.000 Beschäftigten der Länder , außer Hessen, erhalten 2,65 Prozent mehr Gehalt rückwirkend ab 1. Januar 2013 und weitere 2,95 Prozent ab 1. Januar 2014. Die Vergütungen der Auszubildenden steigen ab Januar 2013 um 50 Euro monatlich und ab Januar 2014 um weitere 2,95 Prozent. Zudem erhalten die Auszubildenden eine Übernahmegarantie, wie sie auch bei Bund und Kommunen gilt. Für die Lehrerinnen und Lehrer konnte noch keine Einigug erzielt werden. Zum Thema Lehrkräfte-Entgeltordnung besteht keine Friedenspflicht. Streiks sind gier nicht ausgeschlossen. Für Berlin gibt es Abweichungen. Seit November 2010 gilt in Berlin ein Angleichungstarifvertrag, der u.a. dafür sorgt, dass die Berliner Beschäftigten schrittweise bis 2017 an das in den anderen Bundesländern erreichte Tarifniveau herangeführt werden.

Tarifeinigung im Wortlaut (pdf)

Pressemitteilungen 09.03.2013

Ver.di (link)
Ver.di – Berlin
(link)
GdP
Spürbare Einkommenserhöhung und Sicherung des Jahresurlaubs erstritten – (link)
GEW- keine Einigung: Arbeitgeber wollen Lehrkräfte demütigen (link)
dbb-tarifunion- Erfolg bei Linearanpassung – TdL torpediert Lehrereingruppierung (link)

Tarifgemeinschaft deutscher Länder  (TDL) – Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder enden mit fairem Abschluss (link)

Das Ergebnis soll nach Willen der Gewerkschaften auf die Beamten übertragen werden. Die meisten Bundesländer entscheiden das autark.
Im Vergleich zum Tarifabschluss Bund/Kommunen 2012 hinkt der Abschluss vom Volumen leicht hinterher. Während die Tabellen bei den Bund und Kommunalbeschäftigen nach Laufzeitende um 6,42 dauerhaft wirken, sind es bei den Länderbeschäftigten  5,68%.

Den Brutto-Entgeltrechner für diese Tarifrunde wird Betram Rabe zu gegebener Zeit ins Netz stellen.

PS: Auch für die Ärzte, dessen Gehälter der Marburger Bund aushandelt, und nicht solidarisch mit den anderen Beschäftigten verhandelt, haben ebenfalls einen Abschluss erzielt (hwn)

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30 Stunden Woche! – richtige Diskussion – zur richtigen Zeit?

(18.02.2013) Kollektive 30 Stunden Woche um Massenarbeitslosigkeit zu bekämpfen. Diese Forderung formulierten letzte Woche Professoren, Gewerkschafter und Sozialpolitiker in einem offenen Brief an die Vorstände der Gewerkschaften, Parteien, Sozial-Umweltverbände und Kirchenleitungen in Deutschland. Sie sollen das Thema Arbeitszeitverkürzungen wieder zur politischen Agenda machen.

Das ist natürlich zunächst ein sympathisches Thema. Auf der einen Seite haben Menschen gar keinen Job oder sind unterbeschäftigt und auf der anderen Seite arbeiten Menschen oftmals länger und vor allem immer Intensiver.(Arbeitsintensität)
Gerade in einer Zeit, wo es Arbeitgeber und anderer politische Kräfte gibt, die ohne mit der Wimper zu zucken sogar nach Arbeitszeitverlängerungen (Wochenarbeitszeit-Lebensarbeitszeit) schreien, hört sich auf dem ersten Blick der Gegenschrei nach Arbeitszeitverkürzungen irgendwie strategisch richtig an.

Um aber überhaupt Arbeitszeitverkürzungen durchsetzen zu können, ohne, dass die/der einzelne Arbeitnehmer/In drauf draufzahlen muss, wäre es notwendig, den kompletten sog. „verteilungsneutralen Spielraum“ auszuschöpfen.
Allerdings haben erfahrungsgemäß die Belegschaften in Arbeitszeitfragen oft sehr unterschiedliche Bedürfnisse und Interessen.

Durch den politisch verordneten Wettbewerb um billige Löhne fahren die Gewerkschaften seit Jahren einen „Schadenbegrenzungskurs“. In den letzten 12 Jahren sind die Tariflöhne gerade einmal um 6,9%  gestiegen. Insgesamt sind die Löhne (Tariflöhne und tariflose Löhne) sogar um real um 1,8% gesunken
Die Gewinne der Unternehmen sind aber fast um 50% gestiegen. (Quelle:WSI)

Es ist also legitim, dass die Arbeitnehmer einen Nachholbedarf reklamieren! Außerdem ist es ökonomisch sinnvoll, dass Deutschland im Zuge der Eurokrise die Löhne kräftig erhöht. (Warum? hwn)
Das kann der Ruf nach mehr Geld sein-nach Arbeitszeitverkürzung-oder eine vorsichtige Mischung aus beiden.

Bleibt also die Frage:
30 Stunden Woche! Jetzt die richtige Diskussion zur richtigen Zeit?

In einer Netzschau wollen wir den laufenden Diskussionsprozess begleiten.


***** aktuelle Netzschau – Funkstücke zu diesem Thema******

Februar 2012 / taz.de – „30 Stunden und nicht mehr (hwn) * Weniger arbeiten .Ja aber… (hwn)

12.02.2013/faz.net – „Würden Sie weniger arbeiten?(hwn)

11..02.2013/Spon – Wewltfremd, falsch, gefährlich (hwn) –
Anm. M. Ludischbo : Ein typischer SPON-Artikel. Total ideologisch einseitig

Thorsten Hild, eher linker Ökonom, beleuchtete den Brief sehr kritisch:
13. 02.2013/Wirtschaft und Gesellschaft Die Arbeitszeitverkürzung ist längst da – warum die Arbeitslosigkeit dennoch steigt und wie sie gesenkt werden kann“ (hwn)
Reaktion auf diesen Beitrag: Leserbrief eines Mitinitiators des offenen Briefes zur Arbeitszeitverkürzung, Prof. Dr. Mohssen Massarat, und die Antwort von Thorsten Hild… (hwn)

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Links zu weiterführenden Informationen


LA NS Linkempfehlungen (zusammengestellt in der Link-Arena)

 

 

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Haben Sie noch einen interessanten Link zu diesem Thema?
Einfach als Kommentar einfügen oder eMail an: redaktion@dnzs.de

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Heute und letztens ist ein Service des Blogmagazin – Die Netzschau: Leser/Innen und Autor/Innen sichten und empfehlen interessante Neuigkeiten und bookmarken die Links bei der Link Arena

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Netzschau: Links zum ESM und Fiskalpakt

Auge -GiUnser Netzschau-Service: Auge -Gi Wir sichten und empfehlen interessante Links heute und letzens im Netz
****** Aktuelle Links – Ruhr rein, Rhein raus*******

*12.10.2012 * (..)Bundesrat hält Fiskalpakt für geeignetes Mittel(..) (reuters)

*10.10.2012 * Paris stimmte für den Fiskalpakt (rp-online)

Bundesverfassungsungsgericht: ESM: ja aber / Fiskalpakt: ja
Pressemitteilung – Bundesverfassungsgericht

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erste Bearbeitung dieses Beitrages am 21.06.2012 Wie bei anderen Themenfelder sammeln wir in diesem Beitrag Links zum sog. ESM und Fiskalpakt . Die Bundesrepublik Deutschland musste den Doppelpakt (esm u. fiskalpakt) mit 2/Drittelmehrheit im Bundestag u Bundesrat ratifizieren. Nun warteten alle auf den Spruch des Bundesverfassungsgerichtes (mehr …)

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