Aufruf: Verbot von Firmenspenden

Eine Aktion von Mehr Demokratie e.V

Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident Lammert,

logo d evFamilie von Finck hat direkt und über eine Firma fast zwei Millionen Euro an CSU und FDP gespendet. Die Familie ist Miteigentümer der Mövenpick Gruppe, die in Deutschland 14 Hotels betreibt.

Ein Zusammenhang mit der von FDP und CSU durchgesetzten Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen ist nicht beweisbar. Der schale Nachgeschmack bleibt. So wird die Demokratie beschädigt. Die Reichen und Mächtigen scheinen das Geschäft unter sich auszumachen. Demokratie bedeutet Herrschaft des Volkes und nicht des Geldes!

Darum fordere ich Sie auf: Sorgen Sie dafür, dass Firmenspenden an Parteien verboten und dass die Spendenhöhe für Privatpersonen begrenzt wird. ….

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Natürlich alles nur zufällig!

Vorsicht Satire, rein zufällig!
Tja,so ist das. Die FDP und die CSU sind ja nicht bestechlich. Schließlich haben ja beide Parteien ihre Spenden von Hotelketten ordnungsgemäß der Bundestagsverwaltung gemeldet. Njaja denn, ist ja alles in Ordnung. Also sind politische Entscheidungen nicht im Zusammenhang mit Parteispenden zu bewerten. Es ist also alles eher zufällig. OK.. der FDP ist zuzutauen dass sie allein aus ideologischen Gründen diese Lohnerhöhungen (über die Mehrwertsteuersatzsenkung) für die Hoteliers mitgetragen haben. Das wäre natürlich dann weniger zufällig, sondern doch eher logisch.
Die Auktion: Steuergesetz zu ersteigern – FDP.  fand ich schon mal sehr witzig.

Aber warum nicht Witz und politische Interessen, rein zufällig, miteinander verknüpfen?
Da passt die neu eMail Aktion von campact.de
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