Mein Senf zum Thema "Das Ende der bürgerlichen Koalition"

Schon vor der Landtagswahl in BAWÜ hatte Thomas Schmid von Springer´s Welt Online Angst, die sog“bürgerliche Koalition“ könnte am Ende sein.
Die Redaktion von politik.de, die mittlerweile eng mit Welt-Online kooperieren, eröffnete deshalb einen Thread zu diesem Thema.

Nachdem ich meinen persönlichen politik.de Boykott vorerst ruhen (bis zum nächsten Troll-Angriff) lasse , habe ich mich sogar berufen gefühlt zu Schmidts Ängsten meinen Senf im Forum nieder zuschreiben.

Mein Senf also: Ob die Liberkons sich perfekt ergänzen weiß ich nicht. Aber eine Ende sehe ich nicht. Die Furcht vor der Opposition wird das Liberal-Konservative Lager wohl zusammenhalten (link)

Ich meine natürlich, nicht die Furcht vor der jetzigen Opposition, sondern der Gang in die Opposition……

Schmidt musste ja wirklich Angst haben, dass Springers Wunschkoalition die Landtagswahlen verlieren könnten. Und sie haben verloren und die eigentlich überflüssige FDP ist draußen. 

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Wichtiges Thema, viele Trolls

Im Zusammenarbeit mit der Redaktion von Politik.de schlägt Franziska Drohsel, Vorsitzende der Jusos, zur Bekämpfung von rechtsextremistischer Gewalt eine „Stiftung für Demokratie“ vor.



Es wird gefragt: Ist das ein sinnvoller Ansatz?

Ein interessantes Thema. Aber die Antworten sind eigentlich, bis auf ein paar Ausnahmen die üblichen Trollbeiträge bei politik.de.
Schade: ich habe mich entschieden einfach mal mitzutrollen. 
Ich schlage vor, dass die Hauptdarsteller/Innen der Videobotschaften dann auch mal mitdiskutieren.
In politischen Foren ist und bleibt es schwer eine gewisse Themendisziplin zu leben. Die ist aber meines Erachtens notwendig, um bei wichtigen Themen auch über gute Lösungsansätze zu diskutieren. Hierzu werde ich dann mal bei nächster Gelegenheit einen neuen Thread bei politik.de eröffnen. Ich überlege, ob ich mal mit Politiker mit Videobotschaften direkt Kontakt aufnehmen soll?!

Mein Forenbeitrag 19 zum Thema. Rechtsextremismus: Hilft eine Stiftung für Demokratie?

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Meine IP-Adresse ist mein Eigentum

–>Auch Gerichtsurteile aus der Ferne könnten möglicherweise Auswirkungen für uns in Europa und natürlich erst recht hier bei uns im Pott haben.

Durch Zufall bin ich gerade auf einem golem-Bericht vom 09.07.08 gestoßen und musste lesen wie ein Akteur der Film und Musikindustrie bald per Gerichtsurteil eine Menge Daten zur Verfügung hat..

Youtube/User aufgepasst!

Deshalb habe ich schnell einen Blogbeitrag geschrieben und diesen Beitrag zusätzlich noch in zwei Foren gestellt.

                Bei politik.de: hier mitdiskutieren
                    Im Ruhrpottforum: hier mitdiskutieren

 

Der erste User im Pott hat schon geantwortet. Er findet, dass das kein Problem ist. Dann verschwinden endlich die doppelt eingestellten Videos. Ok..auch ein Argument…aber: ich stelle keine Urheberrechtsbedenkliches Material bei Youtube ein und gucke mir solches Material auch nicht mit Vorsatz an. Aber trotzdem möchte ich nicht, dass meine IP_Adresse in den Händen von Viacom gelangt. Aber was interessiert schon Datenschutz, wenn man ein paar Jugendliche bestrafen will, die Videos Hochladen, die sie eigentlich nicht Hochladen dürften.

 

Meine IP-Adresse ist mein Eigentum. Und eine zivile Organisation oder Unternehmen geht diese adresse nix an…so

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Warnstreiks: Thema des Tages bei politik.de

FPDie Warnstreiks im Öffentlichen Dienst wurden auf der Titelseite bei www.politik.de thematisiert. Marty Ludischbo hatte bereits im Januar unseren Dnzs-Leitartikel zur diesjährigen Tarifrunde im Öffentlichen Dienst „Prognose Streik“  im forumpolitik cross veröffentlicht. Die Redaktion von politik.de hat nun Marty´s Diskussionseröffnung  als Leitstrang auf die Titelseite gebracht.

 

Wir haben damals lange überlegt, wie wir den Leitartikel betiteln sollen. Ich habe nicht die Prognose Streik gewagt. Marty, du hast recht behalten. Trotzdem glaube ich nicht an einem Erzwingungsstreik. Die Tarifpartner werden sich spätestens in der Schlichtung einigen. Auch der Tarifkonflikt in Berlin wird ,wegen Rücksichtsnahme der dortigen Koalition und der Berliner Verhältnisse ohne einen langwierigen Arbeitskampf auskommen.

Mal sehen wer diesmal Recht behält. Aber sicher wird das Thema noch länger die Öffentliche Diskussion bestimmen. Da bin ich mir auch sicher!

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