weitere Links – Griechenland (..) Ungeheuerliche Propaganda der Leitmedien…. TAZ : "Rotzfrech gelogen"

Die EU Gläubiger Institutionen machen mit den Willigen aus den Leitmedien Griechenland  für das Scheitern der Verhandlungen verantwortlich und kolpotiert behauptungen unters Volk. Vieles ist nachweislich falsch. Ich habe hier darüber berichtet.

weitere Links:

Auch die Taz setzte sich mit einigen Behauptungen aus der EU auseinander und kam zu dem Schluss: „Rotzfrech gelogen“  (hwn)

Auch dieser Link könnte interessant sein.
HNA : Gysi zur Griechenland Krise: „Man darf keinen Crashkurs fahren“ (hwn)

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Nachtrag WikiLeaks (2): Nörgelnde Medien und Aufruf zur Unterstützung von Wikileaks

nds_bannervon Albrecht Müller Artikel bei yigg voten

Wenn man sich wie die NachDenkSeiten um Aufklärung und den Aufbau einer Gegenöffentlichkeit bemüht, dann kann man das Werk von WikiLeaks nur mit Respekt und Wohlgefallen begleiten. Der Fortschritt, Korruption durchleuchten und undemokratische Vorgänge aufdecken zu können, ist so groß, dass ich keine Lust zum Meckern an Details verspüre. Anders sehen das einige Medien.

Unter den Nörglern ist einer, den wir sonst immer positiv zitieren und verlinken und dem die Öffentlichkeit auch sehr ergiebige und mutige Artikel verdankt, so z.B. seinen Artikel über die mit unserem Steuergeld „Geretteten“ Gläubiger der HRE: Harald Schumann vom Tagesspiegel. Sein Text vom 10.12. zu WikiLeaks und Assange ist typisch für die seltsame Reaktion vieler Journalisten. Siehe hier:
„„Assange verweigert die Transparenz, die er fordert
Die Welt braucht Wikileaks. Doch so grandios die Idee und die Aktionen der Wikileaker sind, für so fragwürdig hält Harald Schumann in seinem “Kontrapunkt” auch den Kurs, den die Organisation gleichzeitig eingeschlagen hat. …“
Quelle: Tagesspiegel“ .(….)

Was die Konkurrenz zwischen herkömmlichem Journalismus und WikiLeaks betrifft, hat der derzeitige Sprecher Hrafnsson gestern in einem Interview mit der TAZ das Richtige gesagt. Ich zitiere zwei Fragen und zwei Antworten:

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Polizeilicher Einsatz von Provokateuren? In fast allen Medien wird mal wieder geschwiegen!

(Medien,Innenpolitik) Agent Provocateure, nennt man Leute, die einen Dritten zu einer gesetzwidrigen Handlung provozieren sollen (1) , um dann u.a die Handlungen der Gegenseite zu legitimieren. Seid den G8 Demonstrationen 2001 in Genua (2) ist das Problem immer wieder mal im Fokus einer eher kleinen Öffentlichkeit thematisiert worden. Gibt es so etwas auch in der Bundesrepublik Deutschland?

In Demonstrantenkreisen ist klar. Ja es gibt so was. Andere bezweifeln es. Doch auch beim G8 Gipfel in Heiligendamm 2007 berichteten Demonstranten von merkwürdigen Gestalten, die Leute zum Steinewerfen aufwiegeln wollten. (3)

Heute ist in der TAZ  zu lesen, dass ein Polizeibeamter, der namentlich nicht genannt werden möchte, den Einsatz von Provokateuren  bestätigte: (mehr …)

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Financial Crimes Deutschland

FCSie sieht einer bekannten Zeitung für den Finanzsektor auf den ersten Blick zum Verwechseln ähnlich. Doch statt der sonst üblichen tagesaktuellen Berichterstattung sind in dem Plagiat geballte Hintergrundberichte über Ursachen und Folgen der Finanzkrise zu lesen. Die von Großbanken drohenden Gefahren werden ebenso thematisiert wie Alternativen zum unsozialen und ungerechten Kürzungspaket. Als Autoren der 8-seitigen Aktionszeitung konnte Attac viele prominente Schreiberinnen und Schreiber gewinnen.

Der Journalist und Buchautor Harald Schumann („Der globale Countdown“) kommt unter der Titel-Überschrift „Gemeingefahr Großbanken“ zu dem Schluss, dass eine ernsthafte Regulierung des Finanzsektors bisher ein leeres Versprechen geblieben ist – und ein neuer, noch massiverer Krisenschub bevorstehen könnte. Heribert Prantl, Ressortleiter Politik bei der Süddeutschen Zeitung, stellt fest, dass sich die Dirigenten der Finanzmärkte aus dem demokratischen Miteinander ausgekoppelt haben. Der bekannte Kabarettist Georg Schramm („Neues aus der Anstalt“) bescheinigt den Regierungsparteien Visionslosigkeit, während Ulrike Hermann, Wirtschaftsredakteurin bei der Taz, beschreibt, warum die Verteilungspolitik der Bundesregierung sowohl „ungerecht und ökonomisch unsinnig ist“.

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attac und taz bringen "Financial Crimes" in Umlauf

Hinweis

Die aktuelle taz mit der „Financial Crimes“.
Am Donnerstag, 30. September, an jedem guten Kiosk.

Die „Financial Crimes“ ist ein Zeitungsfake des globalisierungskritischen Netzwerkes attac. Es werden Nachrichten und Kommentare gebracht, die attac gerne in der echten FTD sähe. Überschriften wie“Große Wetten und größere Idioten“ oder „Die Reise nach Richistan“ sorgen laut attac für mehr Klarheit; Rubriken wie „Kopfloser des Tages“ oder eine Kolumne des Kabarettisten Georg Schramm für mehr Amüsement. Auch einige Unternehmensanzeigen wurden angepasst. (mehr …)

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16 Jahre Frau Merkel?

Wie es sich so für Demokraten gehört gratulieren wir, die Dnzs-Redaktion, an dieser Stelle Frau Merkel zur Wiederwahl! Glückwunsch Frau Merkel. :)
Wer ist eigentlich diese Frau Dr. Merkel, die mit jedem kann, außer den Linken?
Wer weiß es nicht besser, als ihr Biograf Gerd Langguth.
Er hält es für möglich, dass sie sich 16 Jahre als Kanzlerin halten könnte!
Lesen Sie/Ihr das Interview, dass die TAZ mit Gerd Langguth heute geführt hat.

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