Geldanlage: Geschlossene Fonds sind grunsätzlich nicht zu empfehlen…

… zumindest nicht für Kleinanleger. und schon gar nicht, wenn ich von Geschäft und Branche (der Anlage) nichts verstehe.

Der Blogger petersbachstein hatte in seinem Beitrag völlig zurecht darauf hingewiesen, dass geschlossen Ökofonds nicht zu empfehlen sind.

Mein ergänzender Senf in seinem Blog:
Geschlossene Fonds würde ich für Kleinanleger grundsätzlich nicht empfehlen. Sie sind intransparent und auf diesem Markt wimmelt es nur so von Scharlatanen.

Die Verbraucherzentralen raten zur Vorsicht
siehe auch

Als Kommanditist sollte man wirklich nur tätig werden, wenn ich von Geschäft und Branche der Anlage etwas verstehe. Und man sollte sich über die Haftung genau informieren.

Grundsätzlich gilt ohnhin:
„Finger weg von Anlagen, die ich nicht verstehe oder durchschauen kann“

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Deflationsgefahr wächst immer weiter

In den allgemeinen Präferenzmedien, insbesondere in konservativen und marktliberalen Wirtschaftsmagazinen wird ja schon lange die Inflation beschworen.
Momentan ist eine Inflationsgefahr wohl kaum in Sicht. Alles deutet eher auf deflationäre Tendenzen hin.

links großWeitere Artikel hier im Wirtschaftsblog:
Deflationsgefahr deutlich groesser als inflationsrisiken

Wirtschaftsleistung stark ruecklaeufig

Exporteinbruch: Eigentlich kein Grund zum feiern

Diesen Eindruck versucht auch Ralf Streck von der Telepolis, in seinem Artikel „Deflationstendenzen nehmen deutlich zu“ zu beschreiben. Interessant sind auch:,- die im Text eingebauten Verlinkungen.

Bei einer Deflation erhöht sich zwar der Wert des Geldes, was gerade für die Geldbesitzer/Innen von Vorteil ist. Auch bei geringen Lohnerhöhungen, wie im westdeutschen Einzelhandel (NRW:3,5% auf zwei Jahre) könnte sogar ein Reallohnzugewinn bei rumkommen.
Allerdings werden Investitionen zurückgefahren, Kaufzurückhaltung geschürt, da die Verbrauer/innen immer weiter auf fallende Preise warten.
Die Folge:
Kurzarbeit, Massenentlasungen, Firmenpleiten etc. Die Deflationsspirale wird in Gang gesetzt. Die Krise wird immer weiter verschärft. Über Inflationäre Tendenzen würden wir uns dann wahrscheinlich irgendwann freuen.

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Stasimethoden bei Lidl (Quelle stern.de)

Ensteht für Lidl bald ein nicht mehr reparabler wirtschaftlicher Schaden?

Am 03.08.2007 endete die Lidl Kampagne bei Attac. Der letzte Eintrag im Lidl-Schwarzblog von verdi liegt nun auch schon ein paar Monate zurück (10.12.07).

Der Stern recherchierte wohl offensichtlich auch bei Attac und verdi  und berichtet jetzt erneut über diesen Discountriesen und rückt den Billiganbieter von Lebensmittel erneut in die negativen Schlagzeilen.

Diesmal steht der Vorwurf der organisierten Bespitzlung im Raum. Das Unternehmen, so liest man in dem Artikel, will natürlich nur die Mitarbeiter/Innen auf Fehlverhalten kontrollieren.
Hier der Stern Artikel:

Auch der westen.de greift das viel kommentierte Thema auf.

Bewahrheiten sich die Vorwürfe muss sich eigentlich die Staatsanwaltschaft einschalten.

Auf jeden Fall wird sich der Imageschaden bei Lidl verfestigen. Reagieren die Verbraucher, aufgrund der erneuten Erkenntnisse erneut mit Kaufentzug könnte auch bald ein nicht reparabler wirtschaftlicher Schaden für Lidl entstehen. Die Konkurrenz wird es freuen. Gerne werden sie sicherlich Kunden und Mitarbeiter übernehmen.  

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Kopfschütteln – wie jedes Jahr!

von Marty Ludischbo 
2,2% Preissteigerung im Vergleich zum Vorjahr!

   … und wie jedes Jahr schütteln die Verbraucher ganz subjektiv den Kopf! … Aber jetzt können die persönlichen Preissteigerungen berechnet werden. Ein Service-Tool des Statistischen Bundesamtes macht es nun möglich!

Wer glaubt wird selig! ……Damit kommt man ja wohl nicht aus! ……..Alleine Milchprodukte sind teilweise 20% gestiegen! …….Und der Sprit erst! …..Die Strompreise fressen mich auf!

All diese Aussagen haben wir alle schon mal gehört oder selbst gesagt, oder? (mehr …)

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