Datenreport 2013 – Daten und Faklten für eine differenzierte Meinungsbildung – BSP das sog. Jobwunder!

Empfehlung! Der Datenreport ist da. Gerade für die politische Blog-Kommunikation ein hilfreiches Nachschlagewerk. Ein Muss für jede Blogger/innen, die daran interessiert sind, neben Emotionen auch Fakten mit in ihren Beiträgen einfließen lassen wollen.

Ein Beispiel: Viele bejubeln Deutschlands Jobwunder. Ja wir haben mehr Erwerbstätige als 1991. Das Arbeitsvolumen in Stunden ist aber gegenüber 1991 geringer. Meine Schlussfolgerung :Grund sind der Anstieg die sog. atypischen Beschäftigungsverhältnisse (unfreiwillige Teilzeit-Leiharbeit, Minijobbs, Soloselbständige,Scheinselbständige) Heißt: Heute ist weniger Arbeit auf mehr Erwerbstätige verteilt.

(bpb)Der Datenreport, den die Bundeszentrale für politische Bildung zusammen mit dem Statistischen Bundesamt (Destatis), dem Wissenschaftszentrum Berlin und dem Soziooekonomischen Panel (SOEP) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) 2013 in der 14. Auflage herausgibt, gehört mittlerweile zu den Standardwerken für all jene, die sich schnell und verlässlich über statistische Daten und sozialwissenschaftliche Analysen zu den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland informieren wollen. Die Statistik ermöglicht es, sich einen Überblick etwa über die Bevölkerungsentwicklung, den Arbeitsmarkt, den Gesundheitssektor bis hin zu Fragen politischer Partizipation zu verschaffen. Durch die wissenschaftliche Einordnung ergibt sich ein Gesamtbild der Lebensverhältnisse unserer Gesellschaft. Damit sind zwar die Grundlagen für einen rationalen politischen Diskurs gelegt, die Lösungen gesellschaftlicher Probleme aber nicht vorgegeben – sie müssen im demokratischen Willensbildungsprozess gefunden werden.

Quelle Homepage Bundeszentrale politische Bildung

Datenreport nutzen und eine Meinung bloggen!  Die kann und sollte auch leidenschaftlich und emotional sein!!!
zum Datenreport (hier)

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Gustav Horn über Wirtschaftswissenschaft und wirtschaftspolitischen Alternativen

NachDenkSeiten - Die kritische WebsiteHinweis:

Interview Thorsten Hild (Wirtschaftsexperte) mit Gustav Horn, Gustav Horn ( Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK)).

Neben den wirtschaftspolitischen Alternativen geht es aber auch um die augenscheinliche Beratungsresistenz innerhalb der SPD. Gustav Horn berät u.a SPD-Chef Sigmar Gabriel.

Gustav Horn: „Ich habe den Eindruck, dass die Wirtschaftspolitik in Deutschland nicht auf der Höhe der Zeit ist.“

veröffentlicht auf den NachDenkSeiten

 

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Artikelbesprechung: Wie Kapitalflucht künftig verhindert werden soll

vote!webnews_icon Artikelbesprechung-Harald Schumann-Berliner Tagesspiegel vom 19.01.2009:


USA kämpfen gegen Steueroasen
– Wie Kapitalflucht künftig verhindert werden soll:

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Welchruhrpottforum.de - Der Treffpunkt im Ruhrgebiete Regeln brauchen nun die Finanzmärkte?
              Wir diskutieren im RPF:  Rettungsaktion oder Selbstbedienung

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Neue Instrumente gegen Konjunkturzyklen

? nachgefragt und netzgeschaut von Marty Ludischbo !
Während die Finanzkrise noch immer den globalen Erdball beherrscht, schreiben wir in der Realwirtschaft Rezession.
Abschwung bedeutet auch immer Marktsättigung. Das heißt, dass die Verbraucher auch nicht mehr sonderlich viel konsumieren wollen. Natürlich kann das unangenehme Dominoeffekte nach sich ziehen. Aus Angst vor schlechten Zeiten neigen die Menschen den Sparhans zu machen. Die Wirtschaft fährt dann ihr Angebot zurück. Die Unternehmen reagieren ebenfalls mit Kostensenkungen. Arbeitsplätze werden gefährdet. Im August sahen viele bereits den Abschwung voraus und wollten vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Am 15.10 fragte ich schon mal nach dem richtigen Weg.  (mehr …)

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Immer noch kein Grenzwert für Uran im Wasser

Alles nur leere Versprechen? fragt die Verbraucherorganisation Foodwatch und startet eine neue Mitmach-Aktion, um Druck auf die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt zu machen. Hintergrund: Letzten Monat einigten sich einigten sich die Minister der Länder und Bundesminister Seehofer auf die Einführung eines Uran-Grenzwertes von 10 Mikrogramm pro Liter für Leitungs- und Mineralwasser!

 Hier das aktuelle Newsletter von Foodwatch (mehr …)

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